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Apple stellt die neuen MacBook 2012 Updates vor: Features, Preise und mehr im Überblick

Die Gerüchteküche hat gekocht und Apple hat Wort gehalten. Allein die Einleitung der WWDC 2012 Keynote war ein Highlight für sich. Ohne lange Pausen und ohne unnötige Spannungssteigerungen begann Tim Cook auch gleich damit die neuen MacBook Modelle vorzustellen. Nachdem das neue MacBook Pro und Air präsentiert wurden, ging ein kleines Raunen durch die Massen, schließlich suchte man hier vergebens das neue Retina Display. Apple wäre jedoch nicht Apple, wenn sie nicht noch ein Ass im Ärmel hätten. Schließlich fielen zu guter Letzt auch die Hüllen des neuen ultra flachen „The Next Generation bzw. Retina Display Mac Book Pro“. Hier hat Cupertino im wahrsten Sinne des Wortes wieder den Vogel abgeschossen und die Gemeinde aus den Socken gehauen. Mit einer Dicke von gerade einmal 18 mm nähert sich das neuste MacBook Pro schon stark den Maßen des Airs an. Allerdings spricht auch der Preis mit 2,199 US Dollar in der 15, 4 Zoll Modell ebenfalls eine deutliche Sprache.

Nun geht es aber erst einmal chronologisch weiter. Beginnen wir also mit den neuen MacBook Air und MacBook Pro Modellen.

The New MacBook Air 2012

Wer bei dem neuen MacBook Air einen Designwandel erwartet hat, der dürfte etwas enttäuscht sein. Apple hat hier den Fokus einzig und allein auf die Hardwarespezifikationen gelegt. Das neue MacBook Air 11 Zoll kommt mit einem 1,366 x 768 Pixel Display, dem 1.7GHz Dual-Core i5 Prozessor, 4GB Ram, Intel HD Graphics 4000 und 128 GB Flash-Speicher daher.


Preise für das 11 Zoll MacBook Air 2012:

–> 64 GB Version ab 1049 Euro
–> 128 GB Version ab 1149 Euro

Die 13 Zoll Variante des neuen MacBook Air kommt mit einer Display Auflösung von 1,400 x 900 Pixel, dem 1.8GHz Dual-Core i5 Prozessor, ebenfalls einem Ram in Höhe von 4 GB, sowie der Intel HD 400 Grafik als auch 128 GB/ 256 GB Speicher daher.
Preise für das 13 Zoll MacBook Air 2012:

–> 128 GB ab 1.249 Euro
–> 256 GB ab 1.549 Euro

Beide Air Modelle verfügen darüber hinaus über eine 720p High-Definition FaceTime Kamera.

The New MacBook Pro 2012

Die neuen MacBook Pro Modellen können sich ebenfalls sehen lassen. Verbaut sind hier nicht nur Intels neusten Ivy Bridge Prozessoren, sondern auch die leistungsstarke Nvidia GeForce GT 650M Grafikkarte. Allerdings vermisst man auch hier das neue Retina Display. Die Auflösung bleibt auch beim 13 Zoll MBP 2012 weiterhin bei 1280 x 800 Pixel. Im Inneren sorgt dann ein 2.5 Ghz Dual-Core i5 Prozessor für ordentlich Dunst unter der Haube. Wem das jedoch noch zu wenig ist, der kann im Spitzenmodell auf einen  2.9 Ghz Dual-Core i7 zurück greifen. Das 13 Zoll Low-End Modell kommt mit einem Flashspeicher von 500 GB und 4GB Ram daher. Die High-End Version nimmt dann doch noch einmal einen kleinen Quantensprung mehr  in Kauf und glänzt mit ordentlichem 8GB Ram und 750 GB Hard Drive SSD Speicher.


Preise für das neue 13 Zoll MacBook Pro 2012:

–> 500GB Modell ab 1.249 Euro

–> 750 GB Modell ab 1.549 Euro

Beim 15 Zoll MacBook Pro 2012 hat Apple noch einmal an der Pixeldichte, im Vergleich zur kleineren Version, geschraubt. Hier kommen 1,440 x 900 Pixel zum Einsatz. Das Low-End sowie das High End MBP 2012 kommen mit einer Nvidia GeForce GT 650M Grafikkarte in Petto daher. Die günstigere Variante verfügt dabei über einen Grafikspeicher von 512 MB und 4GB Ram. Für 400 US Dollar mehr bekommt man dann aber auch 1GB Grafikpower und 8GB Ram und einer 750 GB Hard Drive SSD Speicherkarte oben drauf.

Preise für das 15 Zoll MBP 2012

–> Low End Modell ab 1.879 Euro
–> High End Modell ab 2.279 Euro

Verfügbarkeit

Alle neuen MacBook 2012 Modelle sind überraschenderweise bereits ab heute verfügbar.

Die gesamte MacBook 2012 Modellpalette kommt gemeinsam mit mindestens einem HDMI und Thunderbolt Anschluss einer Backlit Tastatur sowie dem neuen USB 3.0 Standard  aus.

Zusammenfassend hat Apple auch noch einmal entsprechend an der Preisschraube gedreht. Zudem gibt es auch keine 17 Zoll MacBook Pros mehr.

Und nun die obligatorische Frage: Wer von euch legt sich ein neues MacBook der 2012er Reihe zu?

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12 Kommentare

  1. Gleich morgen früh das macbook pro mit retina für 2100$:))

  2. Ich finde Apple tischt uns mit dem macbook pro kalten Kaffee auf…

  3. Ich kaufe mir sehr bald dann das neue MacBook Air!

  4. Mac pro ist auch neu schon gemerkt

  5. Michael Kammler

    @ Troeter die Prozessoren sind neu. Der Pro ist der alte. Intel stellt lediglich die überholten Prozis nicht mehr her. Apple wurde also quasi dazu gezwungen umzusteigen.

    MfG Micha

  6. Also ich weiß ja nicht, den vogel haben sie nicht abgeschossen. Nette Geräte mit auch in anderen Geräten verbaute technik. Gaukelt apple jetzt der welt mit werbemillionen vor, dass das retinadisplay aus jedem standardgerät eine revolution macht. Da kann man njr schmunzeln….nichts mit altem zauber.

  7. passt eigentlich alles soweit und ich finde es toll das die neuen MBP wesentlich dünner sind.
    Liegt nun an jedem selbst ob ihm die neueren den Mehrpreis wert sind :)

  8. ich habe jetzt schon des längeren gewartet und werde mir in naher zukunft sobald es die aktionen von meiner uni wieder gibt, das neue „revolutionierte“ zulegen :-D

    denn ich will nen ssd speicher und da der aufpreis alleine für den ssd speicher mehr ist als die höheren kosten des revolutionierten mbp’s … is das die entscheidungsgrundlage :-D
    das schärfere display ist das zuckerl :-D

  9. Also ich finde das neue Retina MacBook klasse, würde aber sagen das sich bei den kleinen Modellen wenig getan hat. Ich hab noch das kleinste 13“ von Frühjahr 2011 und muss sagen zum Umstieg reichen mir die Neuerungen nicht. Klar hätte ich gerne das 2000€ Retina-Book aber das kann ich mir nicht leisten. Der einzige wirkliche Unterschied bei dem 13“ von damals zu heute ist aber der Prozessor und USB 3.0 – das rechtfertigt für mich keinen Neukauf. Ich hätte gerne auch bei den kleineren MacBook Pros eine größere Veränderung gesehen.

  10. Das Neu-Schlid bei den Mac Pro ist wohl eher ein kleiner Scherz am Rande. Insgesamt sind die neuen MacBook Pro durchaus auf einem aktuellen und guten Niveau, aber das einzige Highlight wenn man es denn so nennen will ist das Retina-Display. Ob das allein ausreicht bleibt abzuwarten, zum al der Aufpreis reichlich ist.
    Enttäuschend ist es jedenfalls für alle die eine Überarbeitung der Mac Pro und der iMac erwartet haben. Beide Desktop-Rechner hätten es nötig auf den neusten Stand gebracht zu werden, besonders erstere.
    Von so Träumen wie einem Apple TV-Gerät brauchen wir gar nicht erst reden, was aber den Vorteil hat das die Gerüchteküche weiterhin eine Beschäftigung findet.

  11. Marcel Richter

    Hm, die technischen Neuerungen halten sich in Grenzen, die Preise kennen nur eine Richtung: nach oben. Und im chinesischen Werk rebellieren die Angestellten wegen Dumpinglöhne und müssen von der Polizei in Schach gehalten werden. Ich finde das sehr traurig, mein Ipad wird bis auf weiteres mein einziges Gerät von Apple bleiben…

  12. Zitat Marcel Richter :

    Hm, die technischen Neuerungen halten sich in Grenzen, die Preise kennen nur eine Richtung: nach oben. Und im chinesischen Werk rebellieren die Angestellten wegen Dumpinglöhne und müssen von der Polizei in Schach gehalten werden. Ich finde das sehr traurig, mein Ipad wird bis auf weiteres mein einziges Gerät von Apple bleiben…

    Also ich kann mir nicht helfen, diese Sozialkritik geht mir allmählich mächtig auf die Nerven. Kritisieren wir, damit wir ein gutes Gewissen haben?? Wieviele Chinaprodukte hat denn jeder? Und glaubst du ernsthaft die Arbeitsbedingungen wären in anderen Chinesischen Betrieben besser?? Wenn dann heißt es:: Nix mehr kaufen wo Made in China draufsteht.
    Seit wann ist ein Hersteller für die Arbeitsbedingungen bei seinen Zulieferern verantwortlich??? Noch dazu in einem anderen Land??? Die Chinesen freuen sich bestimmt, wenn sich Amis und Europäer in ihre Politik einmischen. Die lamentieren doch schon, wenn die Merkel den Dalai Lama bei uns trifft.
    Für die Arbeitsbedingungen, Löhne und Arbeitsschutz in chinesischen Betrieben sind die Chinesen verantwortlich – und wenn nicht deren Unternehmer, dann deren Politiker indem sie entsprechende Gesetze verabschieden. Ganz bestimmt aber nicht Apple und noch weniger die Kunden von Apple.