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Neue MacBook Pros mit Haswell-Prozessoren kommen angeblich im Oktober

Auf der WWDC stellte Apple in diesem Jahr neue MacBook Air Modelle mit Intels Haswell-Prozessoren vor. Ansonsten mussten Apple-Fans während des Events auf neue Hardware-Präsentationen verzichten. Zwar gab es ein Preview von Apples neuem Mac Pro, aber vor allem diejenigen, die auf neue MacBook Pros hofften wurden enttäuscht. Aber keine Sorge: Die Chancen stehen gut bis sehr gut, dass es in diesem Jahr auch noch neue MacBooks geben wird. Glaubt man der China Times (via Macotakara), dann ist es im Oktober so weit.

Als Quelle dienen mal wieder Insider aus der Zuliefererkette. Auch wenn dieses Wort langsam zum Unwort 2013 verkommt, sollte man nicht außer Acht lassen, dass es durchaus auch genug Gerüchte gibt, die aus der Zuliefererkette kommen und sich letztlich als wahr herausstellen.

Die neuen MacBook Pros sollen preislich im gleichen Bereich liegen wie die aktuellen Modelle. Außerdem sollen auch in den den MacBook Pro Modellen die neuen Haswell-Prozessoren verbaut werden. Deren Vorteil liegt weniger in einer höheren Rechenleistung, sondern vielmehr in ihrer Energieeffizienz. Beim MacBook Air 13 Zoll gelang es mit den Haswell-Prozessoren nahezu, die Akkulaufzeit zu verdoppeln. Diese stieg nämlich von bis zu 7 auf bis zu 12 Stunden. Ein ähnliches Ergebnis wäre für Apples MacBook Pro Modelle sehr wünschenswert. Außerdem unterstützen Haswell-Prozessoren 4k-Displays, an denen Apple angeblich neben dem Mac Pro arbeitet.

In einer Forschungsnotiz ließ der Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities kürzlich verlauten: „Das Retina MacBook Pro wird etwas dünner und bekommt außerdem eine neue Kamera. Wir erwarten, dass vor allem das 13 Zoll Modell schlanker wird, um eine höhere Portabilität zu gewährleisten. Außerdem denken wir, dass die Kamera von HD auf FullHD aufgestockt wird. Das wird die Qualität von Facetime-Anrufen und Videokonferenzen auf dem hochauflösenden Retinadisplay verbessern.“ Kuo erwartet das neue MacBook Pro laut seiner Roadmap für Mitte September.

Unterm Strich also kein Riesensprung für die Entwicklung der MacBook Pro Linie. Allerdings sollte allein die durch die Haswell-Prozessoren erreichte Verlängerung der Akkulaufzeit ein Upgrade wert sein. Wir sind gespannt, was Apple für uns bereithält.

 

(via 9to5Mac)

Neue MacBook Pros mit Haswell-Prozessoren kommen angeblich im Oktober
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14 Kommentare

  1. kann ich meine Garantie nutzen um ein neues zu bekommen? :)

  2. Du bekommst nur das was du davor auch hattest

  3. jedes jahr neues macbook pro oder eins von anderen, wäre zuviel, oder ist meine schätzung daneben?
    bei iphone, ipad und software kann ich’s verstehen, aber nicht bei den macbooks.

  4. @ITarek.. warum ?

  5. @ ITarek

    Da Intel jedes Jahr eine neue bzw überarbeitete Prozessorarchitektur auf den Markt bringt, macht es durchaus Sinn in diesem Rhythmus auch neue Macs rauszubringen. Weniger in Sachen Leistung dafür aber in Sachen Energieeffizienz sind die neuen Haswell-Prozessoren den Vorgängern (Ivy- und Sandy-Bridge) weit überlegen.

  6. @Burn

    ich fragemich immer wieder, warum ist man bei Apple sofort Kontra und akzeptiert das Samsung, HP, Lenovo, Acer, Dell andauernd neue Modelle rausbringen. Da bin ich ja wirklich über eines bei Apple sicher:
    1.) Sie verbauen immer absolut neuste und technisch Weisende Hardware ! (Haswell, Thunderbolt 2, USB 3, PCI-Express Flash
    2.) Wenn ich heute einen Mac kaufe hält der mir mindestens mal 3-4 Jahre weil ich eben keinen Bedarf habe den wirklich umzurüsten. Das vergessen eben auch viele die sich einen PC kaufen mit dem Gedanken: in 6 Monaten wieder 500 Euro für die neuste schnellste GraKa auszugeben.
    3.) PC verkommen derzeit eh zu reinen Spieleequipments und Büroarbeitstieren und das sind eben leider nicht die Masse sondern relativ überschaubare Nischen. Natürlich hatte ich selber einen PC im Büro, einen zuhause, ein fürs Kid, einen für Daddy und mum usw…. heute brauchen die das alles nicht mehr um ins reine Internet zu surfen, deswegen gehen Verkäufe runter.
    4.) Ein Haswell ist der erste Prozessor der an Strom verbrauch wirklich etwas bietet. Wenn ich einen PC habe habe ich mindestens 500W Netzteil das immer summt. das sind pro stunde 0,13 Cent an Kosten rechnet das mal aufs jahr wenn der 5 Stunden am tag läuft, 237 Euro nur Strom und den Monitor nicht berechnet…bei mir war das so.
    Nun nutze ich ein Tablett für diese 5 Stunden und daneben ein kostengünstigen iMac der nur 80W pro Stunde benötigt, mit Haswell bestimmt noch weniger. Das tablett muss ich alle 2-3 Tage voll aufladen das dauert 4 Stunden und saugt 10W die Stunde also 0,013 Euro 150 Tage mal 4 Stunden mal 0,013 Euro Stromkosten: 7,80 Euro (!!!!!)
    Das bedeutet, wenn ich meinen PC nicht mehr nutze, amortiesiert sich das Apple Tablett in 2 Jahren vollkommen…
    toll oder ? ;)) und das wird nun mit dem Haswell ähnlich, endlich ;)))
    Bei anstehenden Käufen aber darauf achten, Androide Tabletts haben keinen so guten Akku und sind teurer im Strom. Jedoch nur 2-3 Mal und das wären dan nur 21 Euro also auch vernachlässigbar, aber wenn dein PAPA sagt: Tablett zu teuer von Apple, dann rechne ihm das vor. So hat mich mein Sohn übrigens grade gestern überrascht und hat ein iPad bekommen. PC wurde nun eingemottet ;)

  7. @Martina: haha, danke, jetzt weiß ich wie ich meinen Vater überrede mir n Apple-Produkt (iPad/iPhone) zu Weihnachten zu schenken :)

    (er haelt nix von Apple, ich hab aber schon n iPod und MacBook und bin ueberwaeltigend :) )

  8. @ Martina:
    Deine „Liebe“ für Apple sei dir wirklich unbenommen, deine Argumentation hingegen kann ich nicht wirklich nachvollziehen ;-)

    zu 1.:
    Haswell-CPUs kommen in nahezu allen neuen Notebooks und PCs zum Einsatz, egal ob Apple, Acer, Asus, Dell & Co.
    USB 3.0 ist leider ein kleines Eigentor ;-) Mein Early 2011 hat es NICHT, obwohl es USB 3 auch damals sicher schon mind. 1 Jahr gab (und in unzähligen ~800 Euro Notebooks verbaut wurde).
    Meinen Thunderbolt hab ich bislang noch nie gebraucht, gebe aber zu, dass er je nach Branche evtl. schon nützlich ist.
    Ich hingegen hielte viel mehr davon, wären mehr als nur 2 mickrige USB Ports an Bord oder v.a. bei einem so teuren Notebook wenigstens die Adpater für den MiniDP im Lieferumfang und würden nicht für völlig überteuerte 30 € pro Stück verhökert ;-)

    zu 2.:
    Hier erkenne ich kein Argument für oder gegen Mac/PC?
    Wenn ich einen PC kaufe (vorausgesetzt kein Billig-Schrott) und bin mit den Hardwarekomponenten zufrieden, dann hält der doch genauso 3-4 Jahre?! :-D
    Falls Bedarf, kann ich aufrüsten. Bleibt mir überlassen und ist ja wohl kein Nachteil…? Ein Mac wird ja schließlich auch nicht von selbst schneller :-D

    zu 3.:
    Auch hier sehe ich kein klares Argument. Mit einem Windows-PC oder -Notebook kann ich die selben Dinge machen, wie mit einem Mac. Einen Mac KANN ich auch als reine Daddelkiste oder reine Officekiste verwenden. Wie ich meinen Computer (Win oder Mac) verwende, bleibt mir überlassen und stellt keines der beiden Systeme als über- bzw. unterlegen dar …

    zu 4.:
    Bei der guten Energieeffizienz bzgl. der neuen Haswell-CPU hast du sicher Recht.
    Ich denke jedoch, die Rechnung mit dem 500W PC hinkt ein wenig. Die 500W Leistung bedeuten doch keineswegs, dass der PC ständig mit diesem Stromverbrauch läuft, sondern nur unter Vollauslastung (CAD, Gaming, Videoschnitt etc.).
    Hat der Mac vllt. nur ein 80W Netzteil ist der Stromverbrauch unter Last zwar deutlich geringer, dafür aber doch in selben Maße auch erheblich leistungsschwächer, da Hochleistungshardware nun mal viel Strom benötigt!
    Benötigst du diese Leistung wiederum nicht, kaufst du dir halt einfach einen schwächeren und sparsameren PC oder Laptop… ;-)

    Bitte wirklich nicht falsch verstehen ;-)
    Ich bin definitiv kein „Apple-Hater“, aber eben genauso wenig ein „Apple Fanboy“.
    Dies soll kein Angriff auf deine Person oder Mac sein (wie oben geschrieben, nutze ich selbst ein Macbook 2011), aber ein bisschen Neutralität kann nicht schaden und deine Argumentation ‚pro Mac‘ halte ich sachlich schlicht für nicht haltbar. ;-)

    Grüße,

    Chris

  9. Schätze eine gute Disskusion und sehe es null als Angriff….
    Haswell kommen sicherlich überall zum Einsatz, ergänzend aber bringen sie bei weitem nicht die Steigerung wie bei einem Macbook… Acer gibt 6-7 Stunden an das das lange keine 12 sind die ich hier habe, fettes pro Apple.
    Ein PC vor 4 Jahren ist kein Windows8 Maschine und wird es auch nicht in 2 mit Windows 9 sein. Ich sagte Gamemaschinen müssen hochgerüstet werden, weil, so erklärt es mir mein alter Sohn trefflich er keine FRAGS mehr machen kann weil seine FPS nicht auslangen für die neuen Spiele, also muss aufgerüstet werden. Bei jedem Spiel wird die GraKa belastet und das immens, bei Office2013 Powerpoint, Word im übrigen auch google mal nach, das heist die saugt aus dem Netzteil und dein CPU muss mit schaffen, den das ist nunmal im PC so. Ergo Volldampf 500W.
    Deine Aussage stimmt so nicht, weil du WATT mit Leistung der CPU einhergehen lässt, mein iMac 2013 ist bei weiten das schnellste was ich derzeit gesehen habe, und das bei diesem Geringen Verbrauch. Alles flüssig wennich den mal damit Spiele und genau da ist es ein Mac ist eben und bleibt keine Spielmaschine, die wirklich bei den Kids gespielten Games gibt es auf dem Mac einfach nicht. Also fällt das Gamen doch meistens aus(!)
    Sehr wohl bezeichne ich meinen 3,6GhZ iMac als Hochleistungssystem. Auch wennich einen schwächeren PC kaufe gibt es diese nicht mehr unter 350W Netzteilen weil die GraKa eben entsprechendes brauchen. Damit fällt die Rechnung zwar kleiner aus, aber im PC Business ist es eben nicht mehr die kleine PC liste für 300 Euro die hier gekauft werden muss zum spielen sondern die die weit aus mehr hat.
    Dazu kommt noch der Stromverbrauch des Monitors und beim Spielen sind es dann schon 2. Ergo bleibt die Ökologische Stromfressende Bilanz wieder die selbe ;)
    Lieben Gruß zurück an Dich Chris ;)))

  10. Hallo Martina,

    es freut mich, dass meine Stellungnahme nicht in den falschen Hals gerutscht ist ;-)

    Die sehr hohe Akkulaufzeit des neuen Macbook Airs mit einer besseren Zusammenarbeit des Haswell Prozessors mit dem Macbook zu vermuten, ist so leider nicht ganz richtig.
    Hierfür spielen viele Faktoren eine Rolle, wie v.a. der verbaute Akku (Qualität, Kapazität) oder auch das Betriebssystem.
    Mac OS X ist generell v.a. unter geringer Last (Surfen, Office) deutlich energieeffizienter und stromsparender als Windows.
    Die Laufzeit des neuen MB Airs ist demnach zwar sehr beeindruckend, ein Haswell Prozessor verrichtet aber per se in einem Macbook den selben Dienst wie in einem Windows Notebook ;-)

    Mit dem Gaming-PC hast du bzw. dein Sohn grundsätzlich natürlich Recht.
    Um die neusten PC-Titel in höchsten Einstellungen spielen zu können, werden stets die neuesten Grafikkarten benötigt. Dass diese Highend-Komponenten (v.a. Grafik und CPU) unter Last enorm viel Energie benötigen, ist auch logisch.

    Nur verhielte sich dieser Sachverhalt bei einem Apple-Computer (mit selber Hardware) doch keinen Deut anders. Wollte ich mit einem Mac die selben Games spielen, bräuchte ich logischerweise die selbe Grafikkarte und müsste ebenfalls aufrüsten. Damit einher ginge selbstverständlich der selbe Strombedarf, den die Grafikkarte nun mal verbraucht.
    Nutzt und verbraucht der iMac dementsprechend nur z.B. 80W, ist er damit zwar wesentlich sparsamer, aber defacto doch ebenso leistungsschwächer (wir jammern hier auf hohem Niveau ;-) ), da schlicht und ergreifend eine Netzteilleistung von 80W für ein Hochleistungssystem (Grafik und Prozessor) nicht ausreicht. Das 500W Netzteil des Highend Desktop PC ist ja nicht willkührlich gewählt, sondern wird benötigt, um die von den Komponenten geforderte Energie zu liefern.

    Kleines Bsp.: Der derzeit stärkste iMac nutzt eine Nvidia GTX 680MX. Diese sehr leistungsstarke Grafikkarte alleine hat lt. technischen Spezifikationen bereits eine Leistungsaufnahme (TDP) von 120W. (Stellt dabei aber noch längst nicht die Speerspitze im PC-Bereich da)
    Diese 120W haben null komma nix mit Apple zu tun, sondern sind rein die Spezifikationen des Grafikkartenmodells.

    D.h. ein 80W iMac KANN nie so stark sein, wie in diesem Fall sogar ein Highend PC mit 500W (das muss ja ein echtes Biest sein, nebenbei bemerkt :-D)!
    Der Vergleich ist hier also schlicht nicht gegeben.

    Falls diese Grafikleistung nicht benötigt wird, kann man doch einfach einen PC mit deutlich schwächerer Grafik kaufen. Selbst wenn das Netzteil dann immer noch 350W liefern KÖNNTE, ist das ja kein Problem, denn das Netzteil läuft ja nicht nur mit 0 oder Maximalleistung.
    Mit den selben Hardwarekomponenten wie von deinem Mac benötigt dieser PC eben dann genauso nur diese ca. 80W (vllt. minimal mehr, wenn Windows etwas weniger stromsparend ist). Denn der Strombedarf wird ja von der Hardware und deren Spezifikationen bestimmt. Selbe Hardware = selber Verbrauch.

    Weswegen werden fürs Gaming 2 Monitore gebraucht? Und auch hier wieder der Vergleich: Dann benötigte (oder eben auch nicht) ich beim Spielen am Mac ebenfalls 2 Monitore…

    Sorry für den erneut sehr langen Post. Ich hoff nur, es ist damit vllt. etwas klarer geworden. :-)

    Grüße,
    chris

  11. Ach Mensch chriss.. jetzt hab ich mal ne tolle Rechnung gemacht . hehehe… und du versaust sie .. griiiiiiiiins .. Zwinker Dir zu ;)))) hehehe.. Dennoch das mit dem iPad stimmt ;) so.

    P.S.: Also ich kenne die Umgebung der Jungen Leute sehr gut da zockt jeder mit zwei Bildschirmen ;)) Aber Leider gibt es Far Cry oder ähnliches net für den Mac ;))) Hoffe mein Mann liest hier nicht mit, sonst heißt es ich als Finanzministerin antreten beim Kanzler ;)) heheheheehhe

  12. naja richtige zocker spielen mit ner konsole auf einem riesigen fernseher ;)

    und die meisten pc gamer die ich kenne, haben meist sogar 3 monitore ;)

  13. Entschuldige Martina, ich wollte dir keinen sprichwörtlichen „Strich durch die Rechnung“ machen :-P ;-)

    Mir lag und liegt es auch fern, den Mac in irgendeiner Form „schlecht zu reden“ oder dergleichen, dies trifft auch keineswegs zu. Wollte lediglich diesen Sachverhalt klar stellen.

    Was die Anzahl der Monitore etc. angeht, gebe ich aber zu, dass ich kein Hardcore Gamer bin und von daher nicht mit den dortigen Gepflogenheiten vertraut bin ;-)
    Selber nutze ich stets nur 1 Monitor (Laptop Bildschirm), egal ob Mac oder Win ^^

    Freut mich jedenfalls, dass hier eine Diskussion möglich ist. Leider artet dieses ewige Streitthema in vielen Foren ja in unsachliche „Schlammschlachten“ aus. Schön, dass es auch anders geht… ;-)

  14. Also Chris und Martina!
    Wenn sich da man nichts anbahnt.
    Dabei ist das hier doch garkeine Dateline.
    Kann man richtig neidisch werden.

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