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Greenpeace verbessert Bewertung für Apples Rechenzentren

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat in einem neuen Bericht bekannt gegeben, dass die Energiepolitik des iPhone-Herstellers in Bezug auf die Cloud-Rechenzentren besser bewertet wird. Diesen Schritt unternahm Greenpeace vor allem aufgrund des neuen Apple-Rechenzentrums in Maiden im US-Bundesstaat North Carolina, das laut den Plänen des IT-Konzerns bis  zum Jahresende komplett mit erneuerbarer Energie versorgt werden soll.


Im besagten Ranking verschiedener Unternehmen verbesserte Greenpeace Apples Bewertung im Bereich der Energieeffizienz von „D“ auf „C“. Die zuvor von den Umweltschützern erteilte Wertung über die kalifornische Firma fiel somit aufgrund fehlender Informationen von Apple so negativ aus. Deshalb wurde Apple die schlechteste Note in der Kategorie Transparenz gegeben, die nun wiederum von „F“ auf „D“ optimiert wurde.

Apple muss Worten nun Taten folgen lassen

So ist im offiziellen Blog von Greenpeace zu lesen, dass Apple den Einsatz der sauberen Energie in einem Rechenzentrum in North Carolina nicht mitteilte. Die Umweltschützer stellen die Vermutung auf, dass es für Apple günstiger ausfalle, in erneuerbare Energien zu investieren, anstatt teuren Ökostrom anschaffen zu müssen. Allerdings heißt es weiter, dass Apple nun auch die Pläne rund um das Rechenzentrum in Maiden in Angriff nehmen muss. Der iPhone-Hersteller soll laut Greenpeace sein weitreichendes Barvermögen dazu verwenden, um der Umwelt mit der Zufuhr erneuerbarer Energie etwas Gutes tun zu können.

Entgegen der allgemeinen Bewertung von Greenpeace ist Apple der Meinung, dass man in der Branche am aktivsten im Bereich der Nutzung erneuerbarer Energien in Rechenzentren sein. So gab ein Konzernsprecher bekannt, dass das Unternehmen ab dem kommenden Jahr keinen Strom mehr nutzen wird, der aus Kohle gewonnen wurde. Doch aus dem Greenpeace-Bericht geht hervor, dass Unternehmen wie Yahoo oder der weltweit größte Onlinehändler Amazon deutlich weniger Strom aus umweltschädlichen Quellen nutzen als Apple.

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4 Kommentare

  1. Ob und was Greenpeace bewertet, ist mir so lang und wie breit und sollte für Apple nicht der Maßstab sein

  2. Sir Drink-A-Lot

    Was diese Baumknutscher sagen und eine Kuh scheißt ist doch der selbe Mist.

  3. ich wär ja dafür gewesen dass sie mit ihren Milliarden den (oder einen teil des)Regenwald aufkaufen… dann würde Greenpeace die klappe halten^^

  4. …und im Regenwald Apples regnen lassen könnte. Umweltbewusstsein her oder hin, das ist schon wichtig. Aber mal ehrlich, wer macht den Kauf eines Laptops oder Tablets davon abhängig wie umweltschonend das unternehmen ist? Das Gerät soll im end Effekt nicht nach 1 Jahr wie bei Microsoft oder Samsung kaputtgehen.