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iPad mini 2 Displays: Apple wird in Zukunft vermehrt auf die Innolux Corp. anstatt auf Samsung setzen

Der umfassende Patentstreit zwischen Apple und Samsung scheint vermehrt Folgen nach sich zu ziehen. So ist nun davon die Rede, dass der IT-Konzern aus Kalifornien für die Displays des kommenden iPad mini 2 auf die Dienste der Innolux Corp. bauen wird.

Dies berichtet David Hsieh von NPD DisplaySearch. Hsieh spricht im Detail von keinen genauen Verteilungen. Er stellt jedoch klar, dass Apple zumindest teilweise den Zulieferer Innolux Corp. testen wird. Demnach könnte Apple auch für das iPad mini 2 noch Displays von Samsung verbauen. Womöglich ist wohl kein anderer Zulieferer in der Lage, die benötigen Mengen in der hohen Qualität bereitstellen zu können. Die Taipeh Times zitiert Hsieh und meldet Zertifikate, die Innolux dazu qualifizieren, Bildschirme für Apples iPad mini zu produzieren und liefern.

Yang Chiu-lien, Chef der Display-Abteilung von Innolux, gab zu Beginn der Woche bekannt, dass das Unternehmen den Schwerpunkt auf die Produktion von Bildschirmen für Smartphones und 7-Zoll-Tablets legen würde, was auf eine Zusammenarbeit mit Apple zur Fertigung der Displays für das iPad mini 2 hindeutet. Innolux beliefert Apple bereits seit 2008 mit Touch-Panel-Einheiten für das 9,7-Zoll-iPad. Das Unternehmen soll zudem Displays nach der modernen Touch-On-Technologie in Serie produzieren können. Dies würde Apples angebliche Pläne nach den In-Cell-Displays unterstützen.

DigiTimes: Apple ersetzt Samsung komplett bei Display-Lieferung für das iPad mini 2

Während sich Hsieh nicht im Detail zu den Kapazitäten von Samsung in Bezug auf die Bildschirme für das iPad mini 2 äußert, meldet das taiwanische IT-Branchenmagazin DigiTimes konkret, dass Apple die Dienste von Samsung fortan nicht mehr beim iPad mini 2 benötigen würde. Stattdessen setzen die Kalifornier auf LG Display, Sharp, Japan Display sowie AU Optronics.

Welche der beiden Quellen hierbei Recht behalten wird, ist unklar. Da DigiTimes in der Vergangenheit des Öfteren fehlerhafte Prognosen publizierte, tendieren wir eher zu den Meinungen der NPD DisplaySearch. (via)

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