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Carl Icahn lässt von seinen Forderungen zu Aktienrückkäufen ab

Bereits mehrfach haben wir über den Investor Carl Icahn berichtet, der inzwischen mehr als ein Prozent der Apple-Aktien hält. Diese Position nutzte Icahn, um Druck auf Apple auszuüben. Der Großinvestor wollte erreichen, dass das Unternehmen die Pläne zum Aktienrückkauf drastisch erweitert. Nun rückte er von diesen Forderungen ab.

Carl Icahn

Abstimmung gekippt

Icahn wollte seine Pläne der Aktionärsversammlung am 28. Februar zur Abstimmung vorlegen. Das Ergebnis dieser Abstimmung hätte Apple zu nichts verpflichtet, aber doch eine klare Linie unter den Aktionären geschaffen. Icahn wollte, dass Apple für mindestens 50 Milliarden Dollar Aktien zurück kauft.

Die bekannte Beratungsfirma Institutional Shareholder Services (ISS) sowie eine kleinere Firma namens Egan-Jones haben die Vorschläge Icahns geprüft und den Aktionären empfohlen, diese abzulehnen. Apple habe in der Vergangenheit durch Aktienrückkäufe (40 Milliarden Dollar im letzten Jahr) sowie Dividendenzahlungen seinen guten Willen bewiesen, und die Aktionäre sollten sich nicht derart in die Finanzen des Unternehmens einmischen. Auf die Empfehlungen der Berater hin zog Icahn seine Vorschläge zurück.

Apples CEO Tim Cook hatte in der Vergangenheit klar gemacht, dass die großen Cash-Reserven von Apple dazu dienen, das Unternehmen weiter flexibel führen zu können. Allerdings ist auch ISS der Ansicht, das Bar-Reserven in der Höhe von 160 Milliarden Dollar zu viel seien und Apple dringend eine Lösung finden müsse.

via 9to5Mac

Carl Icahn lässt von seinen Forderungen zu Aktienrückkäufen ab
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3 Kommentare

  1. Verdammt, was soll man nur mit dem ganzen Geld machen. Das blöde ist, dass es täglich mehr wird. Und mal eben was neues entwickeln und Geld rein pumpen funktioniert auch nicht von heute auf morgen. Und wenn man jetzt noch bedenkt, dass es den Analysten ich immer zu wenig ist dann ist die Ratlosigkeit noch größer.

  2. chicken charlie NSA NSA NSA

    Du schreibst einen Blödsinn… da wahnsinn

  3. Wie wärs wenn Apple mal selber Fabriken bauen würde.
    Apple stellt nichts selber her außer das Design. Fabriken für Prozessoren, SSD’s, Ram-Riegel, Gradikkarten und Displays mit fairen Arbeitsbedingungen, die zudem die Gwheimhaltung stärkt.

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