Home » Sonstiges » iWatch: Entwickler-Team auf 200 Leute angewachsen

iWatch: Entwickler-Team auf 200 Leute angewachsen

Die Gerüchte rund um eine Smartwatch von Apple ziehen weiter an. In einem Bericht vom Montag heißt es, dass das Entwicklerteam inzwischen auf über 200 Leute angewachsen ist.

iWatch als Ergänzung zum iPhone

Wie die Webseite MobiHealthNews berichtet, wird die iWatch auf ein anderes iOS-Gerät – vorzugsweise ein iPhone – angewiesen sein, um dem Nutzer die volle Funktionalität gewährleisten zu können. Außerdem soll die Smartwatch technisch weitaus weniger umfangreich sein, als anfangs angekündigt. Auf Sensoren, die Blutwerte überwachen, wird man scheinbar noch warten müssen.

Da die iWatch auf die komplizierte Sensorik verzichten wird, muss sie auch nicht von der FDA reguliert werden. Apple-Vertreter haben sich angeblich vor kurzem mit Vertretern der FDA getroffen. Auf diesem Treffen wurde sichergestellt, dass die iWatch nicht unter die neuen Reglementierungen bezüglich Gesundheitssoftware fallen wird.

Healthbook-Gerüchte unterstrichen

Der Bericht von MobiHealthNews unterstützt außerdem das Gerücht, dass Apple mit iOS 8 eine neue App namens Healthbook vorstellen wird, mit der man bestimmte Gesundheitsparameter überwachen kann. Die App soll eng mit der iWatch zusammenarbeiten. Momentan ist man bei Apple jedoch mehr auf die Erfahrung für den Nutzer fokussiert als auf die tatsächliche Technologie dahinter. Healthbook soll Bereiche wie Schlafgewohnheiten, Schwangerschaft, Training, Stress, und Medikamente abdecken.

via Apple Insider

Keine News mehr verpassen! Unsere App für iOS und Android mit praktischer Push-Funktion.

Die Apfelnews-Empfehlungen für deine neue Hardware:

iPhoneiPadMacVerträge
 Apple Store Apple Store Apple Store Telekom
 Telekom Telekom Gravis o2
 o2 o2 Saturn Vodafone
 Vodafone Vodafone MacTrade Base
 Gravis Gravis Amazon Congstar
 Saturn Cyberport Cyberport Sparhandy

 


Ein Kommentar

  1. Die iWatch muss einen echten Mehrwert bieten. Ich finde es reicht nicht, wenn sie nur als Beiwerk bestehende Sensor Technologie etwas anders nutzt. Ich hoffe das Apple sich da was ordentliches einflallen lässt. Aber mit 200 Mann muss schon was bei rum kommen