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Steve Jobs: 141 neue Patente seit seinem Tod

Der Apple-Gründer Steve Jobs ist bekanntlich im Oktober 2011 an Krebs verstorben. Dennoch wurden nach seinem Tod noch 141 Patente genehmigt oder aktualisiert, an denen er mitgewirkt hat. Das geht aus einem Bericht des MIT hervor.

Die MIT Technology Review hat sich die Patentstatistik von Steve Jobs angesehen und dabei festgestellt, dass fast ein Drittel der Patente, an denen Jobs wenigstens mitgewirkt hat, erst nach dessen Tod genehmigt wurden. Seit Oktober 2011 waren es 141 Stück, insgesamt 458. Laut Technology Review kann man die Patente als Geschichte des Unternehmens Apple betrachten.

Das erste Patent von Steve Jobs wurde 1980 beantragt und 1983 veröffentlicht. Es heißt einfach „Personal Computer“ und behandelt einen PC, wie der Name schon sagt. Darin zu sehen ist ein Gerät, das später als Apple Lisa veröffentlicht wurde. Auch bei den Patenten ist das Design für den Glaswürfel-Eingang des Apple Store in der Fifth Avenue in New York; dieses Patent wurde Apple erst im August zugesprochen.

Interessant ist, dass auch heute noch Patente eingereicht werden, die Jobs als Erfinder nennen, obwohl er schon seit drei Jahren nachgewiesenermaßen nichts mehr erfinden konnte. Dies hängt damit zusammen, dass er die Idee hatte, die aber erst mit Hilfe erster Prototypen reifen musste.

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Ein Kommentar

  1. Also sind die Macs, die wahren PCs und Windows Rechner SKs (Schrottkisten)

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