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Financial Times: Tim Cook ist „Person des Jahres“

Die Financial Times hat den Apple-Chef Tim Cook als „Person des Jahres“ ausgezeichnet. In einem längeren Artikel erklärt die Publikation, warum ausgerechnet Tim Cook diese Ehre zuteil wurde. Dabei wird der Schwerpunkt auf die Führungsqualitäten und das soziale Engagement gelegt.

Bereits das TIME-Magazine hat Tim Cook als Person des Jahres nominiert. Dort musste sich der Apple-Chef aber den „Kämpfern gegen Ebola“ geschlagen geben. Dafür bekommt Tim Cook diese Auszeichnung nun von der Financial Times, die haarklein erklären, warum es ausgerechnet Cook verdient hat.

Demnach sei besonders hervorzuheben, welches schwere Erbe Cook angetreten hat, als er den Chefsessel von Steve Jobs übernahm. Nicht zu unterschätzen sei der lange Atem, den Cook bewiesen hat, als Kritiker eher skeptisch waren, wie es mit Apple ohne Steve Jobs weitergeht. Laut Financial Times hat Tim Cook dem Unternehmen mit seinen frischen Ideen gut getan, wie auch das letzte, äußerst erfolgreiche Jahr demonstriert hat. So hat Cook gewisse Prioritäten neu geordnet und sich für soziale Gleichberechtigung eingesetzt – und dabei offiziell seine Homosexualität öffentlich gestanden.

Das soziale Engagement zeigt sich außerdem in der geschlechtsunabhängigen Einstellungspolitik von Tim Cook heißt es, wo Frauen an Positionen eingestellt wurden, die ansonsten eher Männerdomänen sind. Auch die Übernahme von Beats und der Erfolg von iPhone 6 und 6 Plus seien erwähnenswert.

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