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iPhone: Erstmals mehr verkaufte Exemplare in China als in den USA

In China brummt das Geschäft für Apple: Sowohl die iPhone- als auch die Mac-Verkäufe haben gründlich zugelegt, wie Tim Cook bei den Quartalszahlen gestern betonte. 16,8 Milliarden Dollar der iPhone-Umsätze sollen dabei aus China kommen – und Cook plant, seine Expansionspolitik im Reich der Mitte fortzusetzen.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, ist in den letzten drei Monaten zum ersten Mal passiert, womit Beobachter schon seit langem rechnen: Apple konnte mehr iPhones in China verkaufen als in den USA. Chinesische iPhone-Käufer haben dem Unternehmen einen Umsatz von 16,8 Milliarden Dollar beschert, was einem Umsatzplus von 71% entspricht. Das könnte ein Stück weit daran liegen, dass das chinesische Neujahrsfest in diesen Zeitraum gefallen ist, wo in China gerne verschenkt wird.

Doch nicht nur iPhones haben sich in China gut verkauft, auch der Mac ging mit einem Plus aus dem letzten Quartal hervor. Hier stiegen die Verkäufe im jährlichen Vergleich um 31%, genau wie anderswo auf der Welt dient das iPhone offenbar als „Einstiegsdroge“ in das Apple-Ökosystem.

Apple-Chef Tim Cook hat während der Bekanntgabe der Quartalszahlen angekündigt, dass sein Unternehmen weiterhin in China expandieren will. Derzeit gibt es 21 Apple Stores, bis Mitte 2016 sollen es 40 werden. Weiterhin möchte man den Service in China verbessern. Bis 2016 soll für 365 Städte in China eine Auslieferung der bestellten Waren im Apple Store binnen zwei Tage stattfinden.

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