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„Steve Jobs“-Film: Wegen Erfolglosigkeit aus US-Kinos verbannt

Der Film um Steve Jobs von Danny Boyle hat es nicht leicht und durch die jüngste Entwicklung ist kaum Besserung zu erwarten. Denn der „Steve Jobs“-Film wurde über das letzte Wochenende aus über 2000 Kinos in den USA verbannt, weil Zuschauer lieber etwas anderes sehen wollen.

Wie Cult of Mac berichtet, dürfte das Ende des kommerziellen Erfolgs des „Steve Jobs“-Films von Danny Boyle wohl besiegelt sein. Erst vor drei Wochen ist er in 2411 Kinos in den USA angelaufen, am vergangenen Wochenende wurden in 2072 davon die Kino-Plakate abgenommen.

Eigentlich sollte der Film an seinem ersten Wochenende schon zwischen 15 und 19 Millionen Dollar einspielen. Das hat er mit Mühe aber erst jetzt geschafft mit knapp 17 Millionen Dollar. Dass der Film nicht besonders gut läuft, wurde bereits moniert, allerdings wollte man versuchen, mit weiteren Marketing-Maßnahmen den Streifen noch ein bisschen zu pushen.

Damals wurde erwähnt, dass der Film regional sehr unterschiedlich angenommen wird. In Kalifornien, der Heimat Apples, lief er deutlich besser als anderswo. Bei Bewertungsseiten wie Rotten Tomatoes kommt er allerdings ganz akzeptabel weg – 183 Reviews finden ihn zu 85% gelungen.

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Ein Kommentar

  1. Irgendwie auch symptomatisch für Apple derzeit…