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macOS High Sierra: Apple sammelt anonymisierte Browserdaten aus Safari

Safari in macOS High Sierra nimmt nun auch mit an der differenziellen Datensammlung teil, die Apple mit iOS 10 angekündigt hat. Dabei werden reale Daten mit einem zufälligen Faktor verwässert, um die Privatsphäre zu schützen, aber dennoch erlaubt es Apple, zu überprüfen, welche Funktionen wie verwendet werden.

Nun auch Safari

Apple hat sich auf die Fahnen geschrieben, Safari verbessern zu wollen. Dafür kommt nun die differenzielle Privatsphäre zum Einsatz, wie TechCrunch berichtet. Apple will damit herausfinden, wie Nutzer Safari verwenden, welche Webseiten mehr Energie benötigen als andere oder welche sich abnormal viel Speicher genehmigen.

Die differenzielle Privatsphäre ist ein Feature, das Apple mit iOS 10 im vergangenen Jahr angekündigt hat. Dabei werden Daten für alle möglichen kleineren und größeren Funktionen gesammelt und anonymisiert sowie verwässert an Apple gesendet. Damit bekommt Apple einen Überblick darüber, welche Funktionen genutzt werden, ohne dabei auf tatsächliche Daten zugreifen zu müssen. Das Ganze findet beispielsweise bei der Wortvorhersage in der iOS-Tastatur Verwendung.

Beim ersten Start oder nach einem Update, wenn sich etwas daran verändert hat, fragen sowohl iOS als auch macOS nach, ob der Nutzer anonymisierte Nutzerdaten mit Apple bzw. den App-Entwicklern teilen möchte, insofern hat jeder die Option, auf Wunsch auch das Teilen der Analyse-Daten auszuschalten.

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