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Apples Akku-Programm: Zurückhaltung beim iPhone-Upgrade war nicht Teil der Überlegung

Nachdem bekannt wurde, dass Apple iPhones mit verschlissenem Akku per Software verlangsamt, um Abstürze zu verhindern, gab es diverse Klagen und in der Folge von Apple ein Akku-Programm. Ein betroffenes iPhone bekommt damit für 29 Dollar einen neuen Akku, von Apple. Ob das die Update-Willigkeit der Nutzer beeinträchtigt, war nicht Teil der Überlegung.

Investoren stellen unbequeme Fragen

Gestern Abend hat Apple die Quartalszahlen vorgestellt – und im Anschluss daran den Conference-Call abgehalten, an dem Investoren und Journalisten teilnehmen konnten. Dabei wurden eine Reihe von Fragen gestellt, beispielsweise, ob Apple bei seinem Kulanzangebot zum Akkutausch daran gedacht hat, dass Nutzer ihre iPhones nun länger verwenden würden.

Cook antwortete, dass er darauf keine Antwort wisse. Apple würde es nicht in Betracht ziehen, wann Nutzer ein neues iPhone kaufen. Die Aktion sei ausschließlich deshalb ins Leben gerufen worden, weil man der Meinung war, dass es sich dabei um das Richtige handelt. Inwiefern das Investoren betrifft, war also nicht Teil der Überlegung, als die Entscheidung getroffen wurde.

Der Apple-Chef führte weiterhin an, dass die Zuverlässigkeit der Hard- und Software dafür verantwortlich ist, dass der Markt für gebrauchte iPhones kontinuierlich wachse. Nutzer würden ältere iPhones in Zahlung geben und sich davon ein neues Gerät kaufen – Cook sieht darin auch kein Problem. Je mehr iPhones im Umlauf seien, umso besser sei es.

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