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Barclays: AirPods könnten Apples neues großes Ding werden, HomePod ist eher mau

Ein Analyst von Barclays trat eine Reise an und hat dabei Erkenntnisse sammeln können über das iPhone, die AirPods, den HomePod und den ganzen Rest. Demnach machen sich die AirPods gut, der HomePod weniger und das iPhone ist eben das iPhone.

AirPods könnten groß werden

Eigentlich sind die AirPods ja nur Kopfhörer – aber sie haben einen ungeahnten Erfolg nach sich gezogen, wie man auch an den Wartezeiten im letzten Jahr erkennen konnte, so das Resümee von Blayne Curtis von Barclays. Apple werde die Produktion noch weiter nach oben schrauben – 30 Millionen Stück werden für 2018 erwartet. Dass man da trotzdem noch drauf warten muss, deutet der Analyst als Zeichen für die Beliebtheit und dafür, dass es wohl Probleme bei der Herstellung gibt.

Was den HomePod angeht, so geht Curtis davon aus, dass dieser hinter den Erwartungen zurückbleibt. Er schätzt, dass Apple zunächst einmal zwischen 6 und 7 Millionen Stück hat herstellen lassen – allerdings ist nicht bekannt, wie viele davon verkauft wurden. Immerhin hat er bei seiner Reise das Gerücht mitgebracht, dass Apple eine günstigere Versionen planen soll, die zwischen 150 und 200 Dollar kosten soll, ohne weitere Details zu nennen.

Darüber hinaus hat er sich auch über das iPhone ausgelassen – ein Plus-Modell soll kommen und ein iPhone mit 6,1-Zoll-LCD-Display ebenfalls – vom Aussehen her soll sich aber auch das ans iPhone X anlehnen.

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