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Apple verzichtet beim neuen iPhone offenbar auf USB-C

Wie das japanische Magazin Macotakara berichtet, soll das neue Apple iPhone mit einem Lightning-Anschluss ausgestattet sein und auf USB-C verzichtet werden. Das Tablet Apple iPad Pro verfügt bereits über den USB-C Universalanschluss.

Auf seinen Lightning-Port setzt der kalifornische Konzern seit dem Apple iPhone 5, welches vor sieben Jahren auf den Markt kam.
Neues Lightning-Kabel

Apple iPhone mit alten 5 Watt Netzteil

Das Apple iPhone soll nach wie vor mit einem 5 Watt Netzteil geliefert werden und besitzt einen klassischen USB-A-Port. Ein Netzteil mit 12 Watt Leistung wäre teurer gewesen, weshalb Apple aus Kostengründen darauf verzichten und stattdessen das alte Ladegerät beilegen soll.

Lange Ladezeiten sind ein Problem beim Apple iPhone. Je nach Modell werden bis zu vier Stunden benötigt, bis der Akku vollständig aufgeladen ist.

Lightning-Port hat Vorteile und Nachteile

Der Lightning-Port resultiert in Vorteilen für die Kunden, weil altes Zubehör und Kabel damit funktionieren. Jedoch werden aktuelle Zubehörteile nicht passen, da sie den Standard USB-C unterstützen. Apple scheint die Zeichen der Zeit nicht erkannt zu haben, da USB-C sich mittlerweile als Standard gefestigt hat und auch von Android-Hardware genutzt wird.

Als neues Zubehör für das Apple iPhone sind auch die Ladematte AirPower und Apple AirPods 2 im Gespräch.

Apple verzichtet beim neuen iPhone offenbar auf USB-C
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