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Apple Park Nachhaltigkeit
Die Zentrale von Apple wird zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben, Quelle: Carles Rabada, Unsplash

Apple und Intel sollen neue Zusammenarbeit anstreben

Laut dem erfahrenen Analysten Ming-Chi Kuo könnten Apple und Intel auf einen neuen Weg wieder eine Kooperation anpeilen.

Der iPhone-Hersteller plant Intels 18A-Prozessor zu verwenden.

Bild: pixabay

Erneute Zusammenarbeit zwischen Apple und Intel

Wie der Lieferkettenanalyst Ming-Chi Kuo gestern berichtete, peilt Apple mit Intel ein Wiederaufleben der Kooperation an. Intel werde schon Mitte 2027 damit starten, Chips für Apples M-Serie zu schicken.

Hierfür erwägt Apple den 18A-Prozess von Intel zu nutzen, was der erste verfügbare sub-2nm-Fortschritt ist, der in Nordamerika hergestellt wird.

Falls die Spekulation sich als wahr herausstellen sollte, wäre Intel der Lieferant von M6 oder M7-Chips, die in künftigen iPad Air, iPad Pro und MacBook Air Modellen arbeiten würden.

Fertigungspartner

Die Chips der M-Serie entwickelt Apple mit der ARM-Architektur selbst, während die Intel-Chips aus dem Entwicklungslabor von Intel stammten, auf der x86-Architektur basierten und in Macs liefen.

Praktisch würde Intel nur bei der Fertigung unterstützen. Der Großteil der M-Chips würde wie bislang TSMC liefern. Apples Entscheidung für Intel, hängt nach Kuos Informationen mit dem Wunsch der US-Regierung nach „Made in USA“-Produkten zusammen, um Trump zu besänftigen.

Vor fünf Jahren hatte das Unternehmen begonnen, von Intel auf eigene Chips der M-Serie umzustellen. Bis heute haben Apples M-Chips die stärkste Leistung pro Watt in der Branche. Das Betriebssystem macOS Tahoe ist die letzte Version, die Intel-Macs unterstützt.

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