Apple plant für das Standardmodell des iPhone 18 offenbar spürbare Upgrades bei der Hardware. Laut einer aktuellen Einschätzung des Analysten Jeff Pu könnte das kommende Basismodell mit 12 GB Arbeitsspeicher ausgestattet sein.
Damit würde Apple den RAM im Vergleich zum iPhone 17, das voraussichtlich weiterhin auf 8 GB RAM setzt, deutlich aufstocken.
Mehr Arbeitsspeicher für Apple Intelligence
Nach Angaben von Jeff Pu würde das reguläre iPhone 18 damit auf das Niveau der Pro-Modelle aufrücken, schrieb MacRumors vor kurzem. Ein größerer Arbeitsspeicher ist insbesondere für die Ausführung lokaler KI-Modelle im Rahmen von Apple Intelligence von zentraler Bedeutung.
Die Einschätzungen in der Gerüchteküche gehen hierbei allerdings noch leicht auseinander. Während Pu von 12 GB RAM ausgeht, rechnete Branchenkenner Ming-Chi Kuo in früheren Berichten mit geringeren Kapazitäten für die Einstiegsgeräte. Ein zu knapp bemessener Arbeitsspeicher könnte dazu führen, dass rechenintensive KI-Funktionen auf bestimmten Modellen nur eingeschränkt zur Verfügung stehen.
Kompaktere Dynamic Island und möglicher Release
Neben dem RAM-Upgrade erwartet Jeff Pu auch optische Anpassungen an der Frontseite. Demnach soll die Dynamic Island beim iPhone 18 spürbar schmaler ausfallen, um mehr aktive Bildschirmfläche bereitzustellen.
Bezüglich des Zeitplans wird eine Vorstellung der neuen Modellreihe für das Frühjahr 2027 prognostiziert. Ob Apple diesen Veröffentlichungsrhythmus tatsächlich wählt oder beim gewohnten Herbsttermin bleibt, bleibt abzuwarten.
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