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Immer mehr Zeitschriften setzen auf Apps

zeitungFast alle bedeutenden Zeitschriftenverlage haben inzwischen eigene Apps entwickelt oder planen dies. Das zeigt die enorme Akzeptanz in dem Bereich. Kein Wunder, entwickeln sich die mobilen Applikationen doch mehr und mehr zu einem neuen Vertriebskanal und erschließen ganz neue Zielgruppen.

Die Bereitschaft für News Apps Geld zu zahlen ist beim Verbraucher jedoch nicht besonders hoch. Bestenfalls Zusatzinhalte mit tatsächlichem Mehrwert oder Abos können so abgesetzt werden. Vielmehr möchte man in diesem Bereich mit gut platzierter Werbung punkten. Zudem stärken eigene Apps den Markennamen und sind ein gutes Instrument fürs Marketing.

Werbung im mobilen Bereich boomt

Zielgruppenorientierte Werbung auch auf dem Smartphone ist derzeit einer der ganz großen Wachstumsmärkte. Klar dass gerade Zeitschriften hier mit dabei sein wollen, schließlich hagelt es in den meisten Tageszeitungen oder Magazinen Beiträge die voll sind mit relevanten Inhalten für monetarisierbare Werbung.

Was im „normalen Internet“ Google AdSense ist, ist in der mobilen Welt AdMob. Das kalifonische Unternehmen welches im Jahre 2006 gegründet wurde generiert inzwischen Milliarden von Werbeanzeigen auf Smartphones und anderen mobilen Endgeräten. Speziell auf mobilen Plattformen von Zeitschriften wird dieser Dienstleister immer wieder gern genutzt um Einnahmen mit Apps zu erzielen. Kein Wunder dass dieser bis vor kurzem noch recht unbekannte Werbeanbieter inzwischen von Google für rund 750 Millionen US-Dollar übernommen wurde.

Immer mehr Zeitschriften setzen auf Apps
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Ein Kommentar

  1. Ist ja auch eine sinnvolle Idee.
    Ich wäre durchaus bereit, dafür zu bezahlen. Jedoch keinen Abopreis wie bei Liga Total oder ähnlichem, sondern einen einmaligen Ovolus, der mir dann Zugang zu den täglichen Inhalten gewährt…..

    Eine Welt Kompakt bekommt man ja schließlich auch gegen Spendenbereitschaft in einer Deutschen Bank Filiale.

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