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US-Studie spricht von Apple als Ersatzreligion

Der US-Sender Fox-News berichtet über eine von der Texas A&M University in Auftrag gegebene Studie von Apple. Diese soll zu dem Ergebnis kommen, dass Apple teilweise die Rolle einer Ersatzreligion einnimmt, was viele der User angeht.

In der Studie enthalten sind Vergleiche zu anderen klassischen Religionen. Die „bescheidenen Anfänge“ von Steve Jobs in einer Garage würden denen vieler Religionen gleichen (Bsp.: Jesus als Zimmermann). Steve Jobs würde bei den Apple-Fans oft als Messias-artiger Anführer gesehen, der eine „Wiederauferstehung“ in Form der Rettung seines eigenen Unternehmens hinter sich hat. Auch einen bösen Erzfeind gibt es stets. Anfangs verkörperte diesen eher Microsoft, inzwischen jedoch mehr Google.

Alles in allem ermittelt die Studie also eine ganze Reihe an Parallelen zu echten Religionen. Auch das große Vertrauen, der Apple-Fans in die Produkte „ihres“ Unternehmens stecken, hat laut der Studie etwas mit Glauben zu tun. Laut der Forscher, gibt es im menschlichen Gehirn bestimmte Bereichen, die für religoöse bzw. mythische Denkweise empfänglich sind. Bei einigen Apple-Nutzern, so ist man der Ansicht, würden diese Bereiche im Bezug auf Apple angesprochen.

Dennoch bezieht sich die Studie wohl nicht auf jeden der Apple-Produkte nutzt. Nicht desto trotz, gibt es wohl auch den einen oder anderen, der ganz offenbar blindes Vertrauen in Apple-Technik hat…

Quelle: http://nms.sagepub.com/content/early/2010/05/11/1461444810362204.abstrac

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Ein Kommentar

  1. Elmar Bertschinger

    Wie viele Menschen vertrauen blindlings Microsoft und diesen Produkten und kennen nichts anderes als Windows als Betriebssystem? Wie gross ist schon wieder Microsofts Marktmacht?