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“Die Presse”: Zuwachs im virtuellen Kiosk!

Und wieder läutet ein Zeitungsverlag, dieses Mal aus unserem Nachbarland Österreich, moderne Zeiten ein und huldigt dem stetig wachsenden Anteil des digitalen Vertriebsmodells.

“Die Presse” lässt die Vielfalt an virtuellen Zeitungsangeboten für das iPad, aber auch für das iPhone weiter wachsen und stellt den Usern und Kunden ab sofort eine eigene App zum Download bereit.

“Für eine Zeitung, die seit 1848 auf Papier erscheint, ist die digitale Revolution auch eine mentale Angelegenheit” erklärt der Verlag eingangs seinen Lesern den Umbruch des eigenen Vertriebsmodells.

Folgende Features bietet die Applikation:

Download der aktuellen Ausgabe schon am Vorabend
Speichern geladener Ausgaben im persönlichen Archiv
Geladene Ausgaben lassen sich auch offline noch betrachten
Universal-App für iPad, iPhone und iPod touch

Selbstverständlich unterstützt die Applikation auch alle Gesten von Apples iOS-Geräten, wie Doppelklick vergrößert Zeitungsseite oder Fingertipp auf einen Artikel öffnet den bequemeren Lesemodus.

Obwohl die App erst seit Kurzem im iTunes App Store zum Download bereitsteht, konnte sie bereits Platz eins der meistgeladenen Apps für das Apple Tablet einnehmen. Aktuell bietet der Verlag die Ausgaben der Zeitung zum gratis Download an, sodass sich jedermann einen Überblick über das Angebot des Verlags machen kann. Die App ist wie eingangs bereits erwähnt sowohl für iPad, als auch für iPhone und iPod touch verfügbar.

Screenshot der App

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Ein Kommentar

  1. Was aus dem Text und den Bildern hervorgeht ist keine Revolution sondern eine Blasphemie für das digitale Zeitalter. Es ist nämlich wieder ein Verlag der einfach das Papier auf den Bildschirm bringt.

    Und so ein „Mist“ wird hier auch noch als weiterer Erfolg für das iPad/digitale Papier gefeiert.
    Solange es keine interaktive Zeitung gibt, mit Vergrößern der einzelnen Bilder, Links und Mehr werde ich keine kaufen. Das hatte ich schon 40 Jahre in Papierform. Dafür ist mr mein Geld zu schade.

    Aber so weit wird es nciht kommen, denn es gilt in den Verlagen die Devise „Wir sind auch auf dem iPad! … Wie? Wie wie?! WIr sind drauf! Wie ist doch egal!“