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Bayerischer Datenschutzbeauftragter fordert Aufklärung von Apple wegen iPhone-Datenspeicherung

Der “Datenskandal” um die Speicherung von Bewegungsprofilen auf dem iPhone/iPad und Computer schlägt weiter hohe Wellen in der Medien- und Politiklandschaft in Deutschland.

Wie der Focus berichtet hat sich der bayerische Datenschutzbeauftragte Thomas Kranig inzwischen schriftlich per Brief an Apple gewandt und fordert das Unternehmen auf, die Speicherung der Daten auf iPhone/iPad und Computer umgehend aufzuklären.

Gegenüber der dpa teilte der Datenschutzbeauftragte Kranig mit, dass er der deutschen Niederlassung von Apple einen entsprechenden Fragenkatalog zugeschickt habe, indem er Folgendes wissen möchte:

a) welche Geräte speichern die Bewegungsdaten
b) welche Daten werden gespeichert
c) wo werden diese Daten gespeichert

Besonders in Deutschland steht Apple bei den Datenschützern, betreffend der Speicherung der Bewegungsdaten auf den iDevices im Kreuzfeuer der Kritik. In diesem Zusammenhang verweisen wir auch gerne auf den Beitrag des iPhoneblog zu diesem Thema.

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Ein Kommentar

  1. a) Alle iOS4 Geräte mit WLAN oder Telefon Funktion.
    b) Positionsdaten aus WLan Stationen, Funkmasten Postitionen.
    c) auf dem Gerät selbst und im Backup auf dem Synchronisierten Pc/Mac.

    Macht übrigens Google auch und sämtliche Provider wie TMobile, A1, Vodafone, o2.

    Steht sogar in den Nutzungsbestimmungen drin, also egal ob Apple oder sonst wer:

    „Datensammlung zur Optimierung der Benutzerfreundlichkeit und Verbesserung der allgemeinen Dienstleistung“

    Problematisch und aus Datenschutzrechtlichen gründen ist dieser Punkt absolut ok, manche bieten an diese „Funktion“ abzuschalten, da es aber ohne Verkauf dieser Daten keinen gültigen Rechtsstand gibt ist es reine Medienhetze, bzw das Bundesamt muss durch diesen Druck eine Kontrolle einleiten.

    Es kommt eh nix dabei raus, weil Dinosaurier und Technik funktionieren einfach nicht.