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Weitere Hinweise auf Verwendung der In-Cell-Technologie im neuen iPhone [The New iPhone]

Egal ob wir es nun iPhone 5 oder „das neue iPhone nennen: Die Erwartungen an die nächste Smartphonegeneration aus dem Hause Apple sind hoch. Neben den technischen Aspekten ist natürlich auch das Design im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Die Frage, wie das nächste iPhone aussehen könnte, wird immer wieder mit verschiedenen Mockups – zum Beispiel diesem hier – illustriert. Diese Mockups haben zum größten Teil eine Gemeinsamkeit: Dünner wird es werden, in diesem Punkt scheinen sich die meisten (Hobby-)Designer einig zu sein. Ein Schlüssel, um das iPhone dünner zu gestalten, ist die sogenannte In-Cell-Technologie. Die Hinweise, dass Apple für das neue iPhone zu dieser speziellen Displayart greifen wird, verdichten sich nun zusehens.

Die In-Cell-Technologie

Doch was ist das überhaupt: „In-Cell“? Es handelt sich dabei um eine spezielle Fertigungsmethode für Displays. Anstelle von wie üblich zwei Schichten zu verwenden – eine für den Farbfilter und einen für die Touch-Sensoren, werden bei der In-Cell-Methode die Sensoren für die Touch-Funktionalität in den Farbfilter integriert. Das Ergebnis ist ein Display, das um einige Millimeter dünner ist als ein gleichartiges, gewöhnliches LCD-Display. Das mag zwar nicht nach viel klingen, aber bei den heutigen Smartphonedesigns ist der Raum für dünneres Design beschränkt, sodass einige Millimeter hier bereits ganz schön was ausmachen können.

 

Auftragsrückgang bei Wintek liefert weitere Hinweise auf Verwendung der Technologie

Am gestrigen Abend lieferte der Touchpanelhersteller Wintek der Gerüchteküche weiteres Futter. Er meldete, dass im Juni die Verkäufe im Vergleich zum vorangegangenen Monat um 33,6 Prozent gesunken sind. Dies könnte darauf hinweisen, dass Wintek seine Apple-Aufträge verloren hat. Die In-Cell-Displays für das neue iPhone würden nämlich nicht von Wintek kommen. Stattdessen sind als Hersteller Sharp, Toshiba und seit neuestem Sony im Gespräch.

 

Was würde das In-Cell-Display für das neue iPhone bedeuten?

Zum einen würde das neue Display es – wie bereits erwähnt – natürlich ermöglichen, das iPhone um einige Millimeter zu verschlanken. Gleichzeitig sollen die In-Cell-Displays weniger fehleranfällig sein als dies bei Displays mit zwei Schichten der Fall ist. Außerdem ist noch erwähnenswert, dass der Preis von In-Cell-Displays etwa 20 Prozent über dem gewöhnlicher Displays liegt. Apple müsste also entweder den Preis für das iPhone etwas anheben oder aber mit einer geringeren Gewinnmarge vorlieb nehmen.

Wir freuen uns auf jeden Fall auf den Tag, an dem es in Kalifornien wieder heißen wird: „Let's talk iPhone“.

 

(via Apple Insider)

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2 Kommentare

  1. Apple macht doch den ganzen Umsatz durch iTunes und AppStore.

  2. Wieso kommen die Teile von iPhone nicht gleich von Samsung? xD
    Oder bring doch noch htc mit lol.

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