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Apple möchte 2013 bis zu 35 neue Retail Stores eröffnen

Ein wichtiger Faktor in Apples täglichem Geschäft sind die Retail Stores. Neben dem Online Store und Resellern bilden sie das Rückrat von Apples Verkaufssystem. Dementsprechend hohen Stellenwert nehmen sie für die Fruit Company ein. Aus einem an die U.S. Securities and Exchange Commission gerichteten Schriftstück ging kürzlich hervor, dass Apple plant, im Jahr 2013 zwischen 30 und 35 neue Retail Stores zu eröffnen.

Apple auf Retail-Offensivkurs

Das Unternehmen aus Cupertino hat bisher in diesem Jahr 33 neue Stores eröffnet, davon 28 außerhalb der Vereinigten Staaten. Die jüngste Neueröffnung im Ausland betraf den größten Apple Retail Store Asiens im Wangfujing-Einkaufszentrum in Peking. Eine weitere Eröffnung in China ist für nächste Woche geplant.

Apple befindet sich auf einem internationalen Retail-Rush. Ziel ist es, die Anzahl der internationalen Apple Retail Stores an die der in den Vereinigten Staaten lokalisierten anzupassen. Momentan gibt es insgesamt 390 Retail Stores weltweit, davon befinden sich 250 in den USA. Von den bis zu 35 geplanten Stores sollen ebenfalls wiederrum mindestens zwei Drittel außerhalb der USA  eröffnet werden.

Apples Retail-Verkäufe auf dem Vormarsch

Die steigende Anzahl an Retail Stores reflektiert den zunehmenden Erfolg, den die Retail-Abteilung in Cupertino zu vermelden hat. Im Geschäftsjahr 2012 hat Apple einen Anstieg des Gewinns aus Retail-Verkäufen um 4,7 Milliarden US-Dollar zu vermelden. Das entspricht einer Verbesserung um 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In dem Schriftstück heißt es:

The growth in net sales during 2012 was driven primarily by increased demand for iPhone following the launches of iPhone 4S and iPhone 5, strong demand for the new iPad and iPad 2, and higher Mac net sales.

Der Anstieg ist also vorrangig dem Erfolg des iPhones nach der Veröffentlichung des iPhone 4s und 5 zu verdanken, sowie einer hohen Nachfrage nach den iPad-Modellen und steigenden Mac-Verkaufszahlen.

Was den Anteil am Gesamtumsatz der Firma ausmacht, so hat Apple hier einen Abstieg der Retail-Abteilung um einen Prozentpunkt zu verzeichnen. Betrug der Anteil 2011 noch 13 Prozent, sind es im vergangenen Geschäftsjahr 12 Prozent. Der Umsatz por Store allerdings stieg an. Er betrug 2011 43,3 Millionen US-Dollar, 2012 jedoch 51.5 Millionen Dollar.

Trotz steigender Umsätze erreichte uns Dienstag die Nachricht, dass Retail-Chef John Browett seinen Posten räumen muss. Man darf also gespannt darauf sein, wen Apple findet, um Browett zu ersetzen und ob der neue Retail-Chef den Erfolg der Abteilung fortsetzen kann.

 

(via Apple Insider)

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Ein Kommentar

  1. Wunderbar, der ein oder ander Fleck in Deutschland ist bei weitem noch nicht gut gedeckt, dafür hat Frankfurt quasi 2

    Ich würde mich in Mannheim auf einen Freuen. Was sich meiner Meinung nach auch rentiert da da so viele Studenten sind.