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Deutschland: Mobiler Web-Traffic geht zu zwei Dritteln von Apple-Geräten aus

Normalerweise beziehen sich die meisten Studien zum Web-Traffic auf die USA. Nun haben die Marktforscher von Webtrekk allerdings gesondert den deutschen Markt betrachtet und konnten dabei feststellen, dass Apple in Sachen mobiler Web-Traffic deutlich die Nase vorn hat.

Bild von Brooke Crothers/CNET

In erster Linie konnte das Webanalyse-Unternehmen Webtrekk aus Berlin feststellen, dass immer mehr Deutsche mit dem Smartphone oder Tablet-Computer auf das Internet zugreifen. Sie geben an, dass bereits zehn Prozent aller Zugriffe von mobilen Geräten stammen. Die Studie umfassten insgesamt mehr als 100 Millionen Besuche auf zahlreiche verschiedene deutsche Internetangebote, sodass die Ergebnisse recht repräsentativ sind.

Deutsche surfen mit dem iPhone und iPad

In puncto mobiler Internetnutzung ergibt sich dabei das Bild, dass vor allem Apple-Produkte deutlich in der Gunst der Verbraucher liegen. Während 35 Prozent der Zugriffe mit einem iPhone erfolgten, fallen 36 Prozent auf das Apple iPad zurück. Auffällig ist zudem, dass die Zugriffe mithilfe der iPods immer weiter zurückgehen. Zu Beginn des Vorjahres wurden noch 2,8 Prozent registriert. Im Durchschnitt fiel dieser Wert allerdings auf 1,8 Prozent. Dies kann damit begründet werden, dass viele Deutsche den iPod mit einem iPhone kompensieren.

Auf Geräte mit dem Android-Betriebssystem fallen zudem im Durchschnitt 17 Prozent der Zugriffe des mobilen Datenverkehrs. Die Zahlen sind jedoch sehr stark im Wachstum. Ende 2012 konnten 21 Prozent erfasst werden, während es zu Beginn des Vorjahres nur 10 Prozent waren.

Google: Die Suchmaschine der Deutschen

Auch die Suchmaschinen haben die Marktforscher von Webtrekk verglichen. Demzufolge heißt es, dass neun von zehn Deutsche Google verwenden würden. Man kann also mit guten Gewissen von einer Monopolstellung in der Branche sprechen. Mit einem Anteil von mehr als 90 Prozent sind Microsoft, Yahoo und Co. derzeit nicht in der Lage, die Verbraucher mit entsprechenden Features und einem tollen Design überzeugen zu können. (via)

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4 Kommentare

  1. Ja – ja – aber IPhone und Ipad sind ja sooo schlecht und haben sooo viele Fehler. Überall wird das Haar in der Suppe gesucht. Die Käufer entscheiden aber offensichtlich anders.

  2. Tja liebe Macfee. Die Zahlen stimmen nicht. Denn viele mobile Browser geben sich als der Applebrowser aus. Das liegt zum einen daran, dass viele seiten (einseitig) für apple optimiert sind. und da gehören eine menge browser zu, die sich so ausgeben.

    also kannst die zahl nach unten korrigieren.

  3. und schlecht sind die produkte nicht aber sooo langweilig und die bedienung überholt. gähn

  4. Zitat kritiker :

    und schlecht sind die produkte nicht aber sooo langweilig und die bedienung überholt. gähn

    In der Bedienung überholt? Einfacher gehts ja kaum. Und wieso geben sich viele Browser als Apple Browser aus und wieso wissen die Jungs und Mädels von Webtrekk nicht?