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Namensstreit in Mexiko: Softwarekonzern darf sich weiter „iFone“ nennen

Bereits in den letzten Tagen gab es häufiger Medienberichte darüber, dass Apple den Namen „iPhone“ in Brasilien eventuell nicht halten darf. Dieser Namensstreit neigt sich nun dem Ende und Apple und Apple scheint eine Lösung mit dem Kläger gefunden zu haben. Einen ganz anderen Fall, bei dem Apple nun eine Niederlage einstecken musste, gibt es in Mexiko. Schon im letzten Jahr verklagte der Konzern aus Cupertino ein Softwareunternehmen.

Im November 2012 reichte Apple eine Klage gegen ein Softwareunternehmen ein, welches Lösungen für Call Center programmiert hat. Dabei war der Name „iFone“ des Unternehmens der Auslöser für den Rechtsstreit. Apple wollte diesen Namen nicht dulden, da es anscheinend – trotz der anderen Branche – in Apples Augen zu einer Verwechselung führen könnte.

Apple sued to have the Ifone brand revoked on grounds it had expired for the Mexican company, but a federal court found that Ifone SA, registered in 2003, was making proper use of it. The Supreme Court this week rejected Apple's appeal against the decision at the request of Ifone.

Die Beschwerde von Apple wurde eiskalt abgelehnt. Zudem kann man das Verhalten von Apple als derart albern bezeichnen, da es sich – nicht nur um ein Unternehmen aus einer anderen Branche –  sondern auch um ein vor dem Release des iPhones gegründetes Unternehmen handelt. Zurecht bekam die Rechtsabteilung von Apple hier den Korb zugewiesen.

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