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iPhone 5 im günstigsten Tarifpaket: Die Stiftung Warentest deckt auf

Tausend Euro sparen mit dem richtigen Anbieter: Die Tarifpreise für Apples iPhone 5 und Samsungs Galaxy S3 schwanken stark unter den deutschen Mobilfunkanbietern.

Die Stiftung Warentest hat in einem umfangreichen Rechenspiel herausgefunden, dass die Preise für iPhone 5 und Galaxy S3 bei verschiedenen Anbietern teilweise immens auseinandergehen. Bis zu 1000 Euro beträgt der Unterschied zwischen dem günstigsten und dem teuersten Anbieter von Mobilfunkverträgen mit einem Inklusiv-Smartphone.

In einem Vergleich haben die Tester das Apple iPhone 5 sowie das Galaxy S3 mit jeweils 16 GB Speicher und den 24-Monats-Verträgen verglichen. Die Liste der Warentest-Ergebnisse führen Mobilcom-Debitel und Yourfone an. Am Ende des Rankings erscheint nicht sonderlich überraschend die Deutsche Telekom mit ihren iPhone-Angeboten. Der Provider Mobilcom-Debitel schickt seine Kunden in die Netze von Telefónica/O2 mit dem günstigsten Preis und einem iPhone 5. Yourfone leitet die Verbindungen zu E-Plus weiter und bietet hier laut Stiftung Warentest ebenso die attraktivsten Konditionen für die Verbraucher.

iPhone 5 bei Mobilcom-Debitel und Yourfone am günstigsten

Die Deutsche Telekom verlangt für einen Vertrag inklusive iPhone 5 über 800 Euro mehr als die günstigsten Anbieter. Für einmalige 80 Euro und 10 Euro an Ratenzahlung pro Monat bietet die Telekom den Tarif Special Complete Mobil XL an, der mit weiteren 70 Euro pro Abrechnungsmonat zu Buche schlägt. Die Gesamtkosten über die Mindestvertragslaufzeit belaufen sich dann auf 2000 Euro. Konkurrent Congstar bietet ein vergleichbares Paket mit dem iPhone 5 über das D1-Netz für 1.420 Euro an. Der Kunde spart hier 580 Euro. Bei Mobilcom-Debitel sind es sogar 861 Euro weniger.

Im Fall des Galaxy S3 von Samsung wirkt sich der Unterschied noch drastischer aus. Die Preisspanne reicht bis zu 963 Euro. Über 4.000 verschiedene Tarife hat die Stiftung Warentest hierzu untersucht – sowohl mit Inklusivgerät, als auch ohne. Wer bereits ein geeignetes Smartphone besitzt, kann den Vertrag auch ohne das Gerät buchen. Preiswerte Tarife mit Flatrates in alle Netze und das Internet plus Inklusiv-SMS erhalten Käufer bereits ab 25 Euro im Monat. Zu den günstigsten Anbietern zählen Provider, die das Netz von E-Plus und O2 nutzen.

Die Stiftung Warentest hat also demonstriert: Es lohnt sich, genauer hinzuschauen und die verschiedenen Angebote durchzurechnen. Allerdings ist es für Einsteiger schwierig, das Kriterium der Netzabdeckung, respektive der Erreichbarkeit ausreichend zu beurteilen. Dennoch raten wir euch, das iPhone lieber nicht bei einem Mobilfunkunternehmen zu kaufen, sondern nur den geeigneten Tarif. Somit telefoniert Ihr in der Regel am günstigsten.

iPhone 5 im günstigsten Tarifpaket: Die Stiftung Warentest deckt auf
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8 Kommentare

  1. Ja ist doch klar: die billigprovider Mieten billig die Netze der wirkliche vier hauptprovider , und sparen and Service , und dem inklusive highspeed datenvolumen. Außerdem sind alle Netze außer dem der Telekom eh schlecht, besonders was Internet und lte angeht!! Da bezahl ich lieber mehr bei der Telekom und hab dafür das beste Netz und Empfang!!
    Im übrigen: Festnetz Dsl sieht die Sache wieder ganz anders aus: hier empfehle ich eindeutig Kabel Deutschland / unitymedia!!

  2. Diese Pauschalisierungen Kotzen mich an. Warum sind die anderen Netze schlecht? Ich nutze seit Jahren O2 und bin teilweise besser erreichbar als meine Kollegen. Jeder sollte sich über die Antennen in seiner Umgebung informieren und dann entscheiden.

  3. “ Konkurrent Congstar bietet ein vergleichbares Paket mit dem iPhone 5 über das D1-Netz für 1.420 Euro an. Der Kunde spart hier 580 Euro.“

    Tatsächlich ist Congstar eine 100%-Tochter der Telekom ;-)

  4. Also wir haben hier im Haushalt 4 Telekom Mobilfunk-Verträge. Es wird auch nichts anderes ins Haus kommen, da wie schon erwähnt Telekom
    einfach das Beste Netz ist und das schnellste Internet (auch ohne lte) bietet.

    Da zahle ich gerne 90 Euro Grundgebühr.

  5. Ich gebe Kevin Recht Telekom nachweislich die Nummer eins.

    Zusätzlich mehrere Karten für Ipad und Auto ohne zusatzgebühren.

    LTE mit dem Iphone auch ohne LTE Vertrag über 25mb Speed.

    Alle andere Anbieter begrenzen alle um die 7MB Speed

  6. Hatte vergessen WLAN Hotspot Gratis, ohne sich Gedanken zu machen wo die Antennen sind schließlich benutze ich ein Mobiles Gerät.

  7. Zitat Alessandro :

    Ich gebe Kevin Recht Telekom nachweislich die Nummer eins.

    Zusätzlich mehrere Karten für Ipad und Auto ohne zusatzgebühren.

    LTE mit dem Iphone auch ohne LTE Vertrag über 25mb Speed.

    Alle andere Anbieter begrenzen alle um die 7MB Speed

    Das ist eindeutig falsch. Die Multicard-Nutzung wird künftig pro Karte und Monat beim Abzockriesen Geld kosten.
    Ich zahle mal grad 35 Euro für 5 GB ungebremstes Volumen mit 3 Karten in einem Vertrag und 100 Freiminuten, die mir reichen, da ich Wenigtelefonierer bin oder in der Familie Facetime und Imessage nutze. Sowas ist schon jetzt bei der Telekom nicht unter rund 90 Euro und mit weniger Leistung zu haben. Empfangs- oder Netzprobleme hab ich auch nicht.

    Im Nebenartikel wo das supertolle Angebot für IPhone von Telekom beschrieben wird, sind Kommentare erst garnicht zugelassen? Warum? Weil jemand der rechnen kann, evtl. gegenhält? Und weil die Telekom tolle Angebote zum Kundenfang macht um anschließend abzuzocken? Gibts Provision für die Empfehlung der Telekom.

    Die Drosselung im Festnetz die der rosa Riese anstrebt, ist ein Versuch – und auch da gibts genug Leute die dazu Beifall klatschen. Typische Michelmentalität — die Konzerne werden gestreichelt und Michel geht doch nicht auf die Straße oder wehrt sich mit Nutzerverhalten. Dazu muss man ja nachdenken, sich aus der Komfortzone bewegen und sich gegen die staatsverordnete 2 Klassen-Gesellschaft, die die einen verblödet weil sie sich künftig Wissensquellen im Internet nicht mehr leisten können und denen die es sich leisten können, wehren. Tja und die die es sich leisten können, die funktionieren dann auch gut nach dem Neidprinzip. Darauf ist Verlass. Solange nicht selbst betroffen – wird garnicht interveniert. In Frankreich und Italien usw. weiß das Volk, was heute gegen 1 geht – wird morgen gegen alle gehen, wenn nicht rechtzeitig Gegenwind deklariert wird. In Deutschland heißt es dagegen: oh, es geht gegen 1 – Gott sei Dank nicht gegen mich.

  8. Ach so – noch vergessen – je nach Netzabdeckung bin ich mit 14 – 19 MB unterwegs und nicht mit 7

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