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MacBook Pro von iT-Firma zum besten Windows-Laptop ernannt

Wie bereits schon einmal vor einigen Jahren wurde das MacBook Pro zum Windows-Laptop mit der besten Performance ernannt. Ja, ihr habt richtig gelesen. Windows-Laptop. Das Ergebnis kommt von der IT-Firma Soluto, die sich vorrangig mit PC Management Services beschäftigt.

In dem ersten Bericht dieser Art von dem Unternehmen testete Soluto mehrere Laptops, auf denen Windows läuft. Dabei orientierte man sich an Faktoren wie Programmabstürzen, Einfrieren des Systems, Boot-Zeiten und anderen Dingen, die Frustration beim Nutzer hervorrufen können. Dabei schloss das 13 Zoll MacBook Pro als das Notebook mit der besten Performance ab. Das MacBook Pro mit 15 Zoll Retinadisplay landete auf dem 6. Platz.

In dem Bericht heißt es:

The MacBook Pro is the most expensive PC among the top 3, but if you’re looking for top reliability – the data is clear. MacBook Pro is the best Windows PC on the market.

Allerdings ist es nicht ganz fair, die Windows Installation auf einem Mac mit der auf einem Acer oder Dell Notebook zu vergleichen. Während die Installation auf dem Mac „sauber“ ist, enthält die auf einem Acer oder Dell Laptop mehrere OEM-Elemente, die beim Booten mitgeladen werden müssen.

Obwohl es auf Platz eins gelandet ist, hat auch das MacBook Pro 13 Zoll seine Schwachstellen. Dazu zählt vor allem, dass man Windows via Bootcamp oder einer virtuellen Umgebung installieren muss. Außerdem ist nicht für jeden User eine 100-prozentige Kompatibilität bezüglich der Treiber gewährleistet und die Mac-Tastatur ist nicht für Windows ausgelegt.

Die Daten stammen aus einer dreimonatigen Testperiode, in der Soluto Daten von über 15.000 Laptops sammelte um ein Ergebnis zu erhalten, das möglichst nah an der wirklichen Erfahrung der User landete.

Der Bericht bleibt allerdings die Antwort auf die wichtigste Frage schuldig: Warum kauft man sich einen Mac, um dann Windows zu installieren?

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9 Kommentare

  1. Danke Alex, das auch du die Frage stellst :D
    Bleibt mir auch ein Rätsel!
    Manche machen es wegen dem Design andere weil sie nicht komplett auf Windows verzichten wollen…

    Man kann aber ohne Probleme von Windows weg kommen auch wenn es am Anfang vielleicht schwer fällt! Aber wenn man nach den meist besseren Alternativen sucht, vergisst man Windows sehr schnell ;)

    Aber bevor ich mir Windows auf den Mac machen würde, würde ich mir einen seperaten Lap Top kaufen!

    Was ich bald auch tun muss wegen der Meisterschule… Da gibts Programme die ich benötige die nicht Mac kompatibel sind…

  2. … das würde ich auch machen, besser gesagt ich habs gemacht. Ein Windows-Laptop für die paar Momente in denen man solch ein Teil benötigt. Kommt bei mir ungefähr 10 mal im Jahr vor. Habe z.B. sehr günstig eine Fotosammlung mit 50.000 Fotos bekommen. Die Fotos darf ich bei Nennung des Urhebers in eigene Werke einbauen. Ich wäre ja dumm hier für Alternativen viel Geld auszugeben. Ja, aber die CD’s laufen nur über Windows. Also ähnlich, wie bei dir. Na, und für solche Fälle nagel ich mir doch kein Windows auf das Air.

  3. Ich kaufe doch auch keinen Porsche um Ihn dann als Mülleimer zu nutzen.

    Der Wechsel ist definitiv nicht der Leichteste aber mit etwas interesse begeistert der Mac einen immer und immer wieder mit seiner einfachen bedienung

  4. Hahaha… Apple rules!!!
    Obwohl das MacBookpro gar nicht für windoof gemacht ist, ist es besser als alle anderen Laptops!!

  5. Mein Umstieg auf Mac ist nicht einmal 1 Jahr her und ich nutze windoof kaum noch.
    Ich habe es bei mir als VM installiert weil ich einige wenige programme auf Mac und Pc Teste und für die Schule ca. 1 mal im monat nochmal ein Programm brach was nicht auf Mac kompatibel ist.

    Aber das man auf einem Mac windoof besser läuft kann ich beszätigen. Ich habe mir mal für eine LAN Party auf meinem MacBook Air im bootcamp windoof installiert und das war das schnellste windoof was ich je irgendwo gesehen habe und ich habe als Informatiker schon viele windoof Rechner aufgesetzt.
    Kann den Artikel nur bestätigen!

  6. @Fjuge : das kann Dir die0noch kein Rätsel sein du erklärt es doch sofort selber.
    Es gibt halt ein paar Dinge da kommt man um Windows nicht herum. Deshalb macht eine Windowsinstallation
    sinn auf den Mac. Auch die Serverlandschaften bei den meisten Unternehmen ist meistens auf eine Windows Architektur
    aufgebaut. Die Führungskräfte haben allerdings manchmal so komische Wünsche was das Design des Schreibtisches
    angeht:-)
    und im übrigen finde ich das praktisch das beste aus beiden Welten mit einem Gerät nutzen zu können

  7. Also ich würde sehr gerne mal die Bewertungskriterien kennen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Mac, der beste Windows-Rechner ist! Wenn die heutigen Nutzer sich schon mit dem Startbutton schwer tun, kann ich mir kaum vorstellen, dass die Erstellung und Verwendung einer VM für einen Mitarbeiter einfacher ist. Man muss hier von normalen Benutzern ausgehen und nicht Informatikern. Dieser Blickwinkel ist schwierig, wenn man selbst zuviel für selbstverständlich hält. Was soll der Benutzer machen, wenn der einen USB-Stick einsteckt und im der USB-Controller im Host-System registriert wird? Das kann kaum benutzerfreundlich sein. Die Performance kann hingegen mit Sicherheit gleichwertig sein oder sogar besser. Die Verwendung von virtuellen Systemen hat sehr viele Vorteile, die man nicht vergleichen kann! (Guest-OP stürzt ab und behindert Host nicht)

  8. Zitat Alex;

    „Der Bericht bleibt allerdings die Antwort auf die wichtigste Frage schuldig: Warum kauft man sich einen Mac, um dann Windows zu installieren?“

    Berechtigte Frage, zumal es im Ultrabookbereich fast gleichwertige und günstigere Hardware gibt. Z.B. “ http://www.it-business.de/index.cfm?pid=7531&pk=393807&fk=544918&op=7&type=article

  9. Zitat Alex;

    „““ Allerdings ist es nicht ganz fair, die Windows Installation auf einem Mac mit der auf einem Acer oder Dell Notebook zu vergleichen. Während die Installation auf dem Mac “sauber” ist, enthält die auf einem Acer oder Dell Laptop mehrere OEM-Elemente, die beim Booten mitgeladen werden müssen. „““

    Hier hat es aber nichts mit den OEM-Software zu tun sonder mit der Hardware ansiech. Alle Treiber müssen perfekt zusammen laufen dann ist das System auch sehr stabil.
    Das Windows auf einen Mac läuft virtuell, mit einem simulierten nach MS Richtlinien perfekten System.
    Wer schon einmal auf einem Win7 Rechner winXP Virtuell hat laufen lassen weiß wovon ich rede.