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iPhone 8: Schlechte OLED-Ausbeute soll für Lieferengpässe sorgen

Glaubt man dem Gesetz der Serie und der Gerüchteküche, so soll im Herbst das iPhone 8 kommen mit allerlei technischen Neuerungen wie zum Beispiel einem OLED-Bildschirm. Nur stellt sich die Frage, wer unter den glücklichen sein wird, der eins bekommen kann – denn Zulieferer monieren, dass die OLED-Produktion nicht nachkommt und stellt entsprechende Konsequenzen in Aussicht.

Nur 4 Millionen Stück bis Jahresende

Beinahe könnte man meinen, es handle sich um eine Nachricht der Kategorie „Alle Jahre wieder“ – aber schwarz wie diesmal wurde die Zukunft bislang nur selten gemalt. Digitimes berichtet darüber unter Berufung aus Quellen in der Industrie, dass sich die Produktion des iPhone 8 stark verzögern könnte. Grund dafür sollen die OLED-Panels sein.

Zwar soll Apple bei Samsung 70 Millionen OLED-Panels für das laufende Jahr geordert haben und die Koreaner sollen sogar ihre volle Unterstützung zugesichert haben, aber die Quellen berichten davon, dass realistischerweise nur 3 bis 4 Millionen iPhones mit OLED-Display bis Jahresende verkaufsfertig sein könnten.

Dass beim iPhone 8 mit einer angespannten Liefersituation zu rechnen ist, hätte man sich schon fast denken können – immerhin gab es kaum ein iPhone, das zeitnah zur Markteinführung in ausreichenden Stückzahlen verfügbar war. Allerdings sieht es so aus, als wenn das iPhone 8 besonders viele Hürden zu nehmen hat, was die Produktion angeht – immerhin soll auch der Touch-ID-Sensor in den Bildschirm wandern – nicht unbedingt etwas, das einfach zu lösen ist.

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