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iTunes: App Store Downloads und Streaming-Inhalte bestimmen den Traffic

Das Unternehmen Sandvine macht einem neuen Bericht zum Web-Traffic in Apples iTunes auf sich aufmerksam. Die Marktforscher untersuchten innerhalb einer Studie das Nutzungsverhalten der iTunes-Kunden und stellten dabei fest, dass der größte Teil des verursachten Traffics nicht durch Streaming-Inhalte, sondern aufgrund des Herunterladens von Apps aus dem App Store generiert wird.

Auf direkte Downloads aus dem App Store entfallen demnach 38,1 Prozent des Gesamt-Traffics, während 36,15 Prozent der Besucher Medieninhalte streamen, was neben Musik auch Filme und TV-Serien sowie iTunes Match beinhaltet. Mit Apples iTunes Match sind die Verbraucher in der Lage, Musik- und Video-Einkäufe bequem auf die mobilen iOS-Geräte sowie Apples Set-Top-Box Apple TV streamen zu können. Aufgrund des spekulierten Musik-Streaming-Dienstes iRadio könnte dieser Anteil in Zukunft jedoch stark wachsen, wenn Apple tatsächlich einen solchen Service anbieten würde.
An dritter Stelle werden Medien-Downloads mit 20,47 Prozent aufgelistet. Als Letztes folgt das Browsen in iTunes mit einem Anteil in Höhe von 5,33 Prozent, der auf das Stöbern im Online-Angebot von Apple zurückzuführen ist.

Um die Daten erfassen zu können, sammelten die Experten von Sandvine Daten verschiedener Kunden von Apple aus einem Zeitraum von mehr als 30 Tagen. (via)

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Ein Kommentar

  1. „iTunes: App Store Downloads und Streaming-Inhalte bestimmung den Traffic“, liegt es an mir oder macht die überschrift nicht viel Sinn?
    „bestimmen“ statt „bestimmung“, oder nicht?

    An die Fehler in den Artikeln (ein- zweimal Korrekturlesen soll helfen) habe ich mich ja schon gewöhnt, aber dass das jetzt schon auf die Überschriften übergreift…