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Apple möchte mit weiteren taiwanischen Auftragspartnern kooperieren

Apple Logo BildLaut einem Bericht vom Wall Street Journal soll Apple planen, weitere Partner zur Fertigung der eigenen Produkte hinzuziehen zu wollen. Neben Foxconn und AU Optronics würden somit einige zusätzliche Unternehmen Apple-Geräte zusammensetzen im Auftrag zusammensetzen. Das WSJ beruft dabei auf mit den besagten Plänen vertrauten Personen. Im Fokus von Apple stehen dabei vor allem die taiwanischen Unternehmen Wistron und Compal Communications.

Während Wistron für die Fertigung des iPhone 5c verantwortlich sein soll, wird sich Compal Communications angeblich um die Produktion des iPad mini kümmern. Im Zusammenhang mit Wistron wird zudem erwähnt, dass die Zusammenarbeit noch in diesem Jahr starten könnte, wenn der Deal in Kürze festgehalten wird.

Abkehr von Foxconn

Die detaillierten Gründe für diese Pläne von Apple sind nicht bekannt und können demnach nur spekuliert werden. Apples aktuell wichtigster Partner Foxconn geriet in der Vergangenheit bekanntlich des Öfteren in die Schlagzeilen und sorgte somit auch dafür, dass vor allem Apple selbst als großer Abnehmer indirekt für den schlechten Umgang mit den chinesischen Arbeitnehmern verantwortlich gemacht wurde. Apple könnte demnach verursachen, das Image bei einigen Verbrauchern aktiv zu beeinflussen.

Des Weiteren fiel Foxconn auch vermehrt aufgrund diverser Fehlschläge und Qualitätsmängel auf. Möglicherweise ist Apple also nicht mehr zu 100 Prozent mit den zur Verfügung gestellten Produkten zufrieden. Die Rückgabequote könnte stark angestiegen sein, was wiederum dafür sorgt, dass die Kosten für Reparaturen und einem Austausch massiv angestiegen sind.

Einen zusätzlichen Grund, der abermals nicht zu vernachlässigen ist, stellt die Kapazität dar, die Foxconn für Apple bereitstellen kann. Angeblich sei Foxconn beispielsweise zum aktuellen Zeitpunkt nicht in der Lage, die Fertigung des iPhone 5s so anzupassen und zu erweitern, wie sich dies Apple gerne wünscht. Die Kalifornier streben derzeit nach einem stark optimierten Produktionsvolumen, damit die aktuell sehr hohe Nachfrage noch im Ferien- und Weihnachtsquartal 2013 bestmöglich optimal befriedigt werden kann.

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4 Kommentare

  1. Das ist immer gut wenn man Aufträge streut; so ist man nicht abhängig von einzelnen Fertigern / Zulieferern! (Shamesung..)

  2. STIMMT, DESWEGEN setzz man jetzt auf einen Fertiger für Medion……
    Im Interesse von Apple sollte man Displays ausschliesslich von Samsung beziehen.

  3. Du willst ja wohl medion nicht mit Apple vergleichen!!!
    Und du wirst sehen, in ein paar Jahren würd Apple gar nichts mehr oder kaum noch von samsuck beziehen ; und Apple wird weiter florieren und Samsung wird die Einbußen haben weil Apple nix mehr von ihnen kauft!!
    Es wird zwar leider weiter Samsung geben, da sie ja Branchen und Firmen übergreifend kopieren und stehlen ( z b Staubsauger, dyson), aber wenigstens verdienen sie dann nix mehr an Apple! ( außer natürlich durch ihr kopieren..)

  4. Nein, aber ich sage, dass Apple auf einen Fertiger für Medion setzt, Wistron.
    APPLE WIRD ohne Displays von Samsung immer Probleme haben, wie jetzt beim 5s mit Gelbstich und Defizit beim ipadmini 2.

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