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Apple bietet 3,2 Milliarden Dollar für Dr. Dres Beats Music Kopfhörerfirma

Apple plant laut übereinstimmenden Medienberichten den größten Deal der Geschichte des Unternehmens. Der Kopfhörerhersteller Beats Electronic vom Hip-Hop-Star und Musikproduzenten Dr. Dre und dem ehemaligen Interscope Geffen Präsidenten Jimmy Iovine soll angeblich für 3,2 Milliarden Dollar aufgekauft werden. Die Bestätigung des Deals könnte bereits in der nächsten Woche erfolgen.

Beats Music

Neben dem Audio-Equipment würde Apple durch die Übernahme von Beats Music auch den vor wenigen Monaten ins Leben gerufenen Musik-Streaming-Service Beats Music übernehmen, der in den USA bereits ansprechende Marktanteile erobern konnte, die vor allem mit attraktiven Tarifkonditionen diverser Mobilfunkunternehmen zu begründen sind. Apple soll insgesamt 3,2 Milliarden Dollar für Beats Music zahlen, was den teuersten Kauf des iPhone-Herstellers darstellen würde. 1996 erwarb Apple das von Steve Jobs gegründete Unternehmen NeXT für 404 Millionen Dollar und zahlte hierfür die bis dato höchste Summe. Apples Barreserven in Höhe von 150 Milliarden Dollar machen einen solch preisintensiven Deal jedoch möglich.

Die Mega-Übernahme von Apple

Apples CEO Tim Cook bestätigte bereits zu Beginn des Jahres, dass das Unternehmen offen für Akquisitionen anderer Start-ups und Firmen gegenüberstehen würde. So gab Cook an, dass er kein Problem darin sehe, hohe Summen zu verwenden, um langfristig profitieren zu können.

Beats Music produziert nicht nur die weltweit beliebten Premium-Kopfhörer und mobilen Lautsprecher, sondern ist ebenso für den Musik-Streaming-Service Beats Music verantwortlich, der als direkte Konkurrenz zu Spotify, Pandora und Apples eigener Alternative iTunes Radio fungiert. Möglicherweise möchte sich Apple durch den Aufkauf von Beats Music in Zukunft breitet aufstellen, da die Umsätze im iTunes Music Store immer weiter zurückgehen und Streaming-Dienste der Konkurrenz äußerst beliebt sind.

Seit Jahren stehen einige Kopfhörermodelle von Beats Music im Apple Online Store zum Kauf bereit. Apples verstorbener Mitbegründer Steve Jobs war zudem bereits vor gut zehn Jahren mit dem Beats Electronics CEO Jimmy Iovine in Kontakt. Damals gab es bereits intensive Gespräche rund um einen Streaming-Service. Allerdings etablierte Apple im letzten Jahr mit iTunes Radio eine eigene Variante und Beats Music zog vor wenigen Monaten nach.

Apple bietet 3,2 Milliarden Dollar für Dr. Dres Beats Music Kopfhörerfirma
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9 Kommentare

  1. Wenn dann iPhons mit Beats ausgestattet werden, fände ich das gut. Wie die „kleinen“ Stereohörer klingen, kann ich nicht beurteilen.
    Nutze die „Pro“ und bin begeistert!

  2. @Apfelfan, hab die Billigsten mal gehabt also SoloHD die gehen auch gut ab. :D

  3. Wie geil ist das denn bitte?!

  4. Ich als professioneller Dj halte nichts von den Beats Kopfhörer aber um ein iPhone mit den Kopfhörern auszustatten reicht es allemal. Hoffe dass weiterhin die Kopfhörer im Lieferumfang dabei sein werden.

  5. DIe Beats Kopfhörer sind nicht schlecht nur für den Preis wirklich nichts besonderes.

  6. Ein professioneller DJ arbeitet mit den monsterbeats mit Noisecancelling in der Disco. Ist besser für die Ohren und zum Vorhören besser. Er mag sie lieber wie die DJ-Höhrer. Obwohl deine Seite nicht wegklappbar ist. Bests haben auch Studioqualität. Also sind geile Teile!!!
    Aber bitte liebe Apple, laßt das b als Logo drauf. Das gehört auf die beats! Oder machts austauschbar!

  7. Bei Beats von Studioqualität zur reden halte ich für übertrieben.
    Für den Preis bekommt man Kopfhörer die Meilenweit besser sind.

  8. beats Kopfhörer sind sowas von overpriced. Wer gute Qualität haben will ist mit anderen Marken besser bedient. Das Einzige, was die beats so außergewöhnlich macht, ist nur das Aussehen der Teile.

  9. Beats ist doch voll der Kiddy style