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„iPhone 6s“ mit 2 GB RAM und Apple-SIM?

Das „iPhone 6s“, das wohl im Herbst vorgestellt wird, soll wohl einige Features des iPad Air 2 erben. Das jedenfalls geht aus einem neuen Bericht hervor. Demnach soll es 2 GB Arbeitsspeicher bekommen und eine universelle Apple-SIM, was beides schon im neusten Tablet zu finden ist.

Laut Apple Insider soll Apple daran arbeiten, ein paar neue Funktionen aus dem iPad Air 2 auch im iPhone 6s sowie dem iPhone 6s Plus zu verbauen. Die Smartphones sollen im Herbst vorgestellt werden und könnten zumindest dasselbe Gehäuse verwenden wie iPhone 6 und 6 Plus – zumindest wäre das ein logischer Schritt, denn Apple hat seit dem iPhone 3G 2008 immer eine neue Generation veröffentlicht und diese dann im „S“-Modell aufgewertet.

Den Quellen zufolge soll der eine Gigabyte Arbeitsspeicher, den Apple seit dem iPhone 5 verbaut, auf 2 GB verdoppelt werden. Angesichts des Apple A8X-Chip aus dem iPad Air 2 verwundert das eher wenig. Spannender ist da schon die Information aus gleicher Quelle, dass Apple sehr gerne die universelle Apple-SIM verbauen will.

Damit könnte man dann die gesamte Abwicklung des Mobilfunkvertrags direkt im Gerät in den Einstellungen vornehmen – insofern die Netzbetreiber da mitspielen, was selbst in den USA nur bedingt gegeben ist. Allerdings hat Apple selbst, genauer gesagt der Vice President für iPhone, iPod und iOS Marketing, Greg Joswiak, im vergangenen Jahr verlauten lassen, dass die Apple-SIM in einem iPhone nur bedingt sinnvoll sei, denn die meisten Anwender kaufen ein iPhone über ihren Netzbetreiber.

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