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Recycling mal anders: Die Rückkehr des Samsung Galaxy Note 7

Kaum ein Smartphone kann von sich behaupten, ein so bewegtes „Leben“ zu haben wie das Samsung Galaxy Note 7. Erst wollte es das beste Smartphone der Welt werden, dann war es auf einem guten Weg dahin und schließlich verschwand es vom Markt, weil sich der Akku entzündet. Aber nun könnte es wiederkommen, wenn auch nicht unbedingt in unseren Breiten.

Alte Hardware, neuer Akku

Einem Bericht der Hank Yung aus Korea zufolge soll Samsung die Idee verfolgen, das Galaxy Note 7, das Ende 2016 zurückgerufen wurde, wieder unter das Volk zubringen. Nun, da bekannt ist, dass der Akku Schuld an den Bränden war, soll Samsung der Meinung sein, dass das Smartphone selbst davon nicht schlechter wird.

Die Idee soll demnach sein, einfach einen kleineren Akku zu verbauen, um damit die Probleme im Keim zu ersticken. Dieser soll natürlich nicht explodieren. Die Geräte selbst werden dann aber nicht neu sein, sondern „generalüberholt“, da es sich um die ausgelieferten Smartphones handelt, die Samsung wieder einkassiert hat. Auch sollen sie nicht hierzulande auf den Markt kommen, sondern nur in ausgewählten Regionen wie Indien oder Vietnam.

Ansonsten sollen die Geräte technisch identisch sein, was Features und Hardware angeht. Lediglich der Akku soll von 3500 auf 3200 mAh schrumpfen. Nicht bekannt ist, wie viele Galaxy Note 7 Samsung insgesamt verkauft und dann wieder einkassiert hat, denn das könnte der limitierende Faktor werden und womöglich auch der Grund, warum die Smartphones nicht überall angeboten werden sollen (vom buchstäblich verbrannten Namen abgesehen).

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