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Ehemaliger Google-Mitarbeiter: Android-Kameras sind Müll und Google ist Schuld

Man kann es als Glaubenssache auffassen, ob iOS oder Android besser ist. Wenn aber jemand, der mal für Google arbeitet, behauptet, dass Android bei der Kamera “um Jahre hinterherhinkt”, dann ist das schon mit etwas Unterhaltungswert verbunden.

Die Kamera ist überragend

Vic Gundotra war einmal Senior Vice President of Social bei Google. Nun hat er sich bei Facebook zu Wort gemeldet und die Kamera des iPhone in höchsten Tönen gelobt. Zunächst einmal erklärt er, dass die Zeit einer professionellen Kamera im privaten Umfeld vorbei sei – das Smartphone könne leicht mithalten. Besonders angetan hat es ihm das iPhone 7.

Apple habe einen wirklich großartigen Job bei der Kamera abgeliefert. Und zwar liegt das ausgerechnet daran, dass Googles Alleinstellungsmerkmal im Weg ist – die Offenheit des Systems. Zwar sei Android von der Sache her offen, aber Google erlaubt Herstellern nicht, eigene Wege zu gehen. Wer ein Feature wie den Porträt-Modus in Android einbringen wolle, der müsse das bei Google beantragen und das kann Jahre dauern.

Diese künstliche Einschränkung habe dafür gesorgt, dass Google “um Jahre zurückgefallen” ist, was die Kamera-Funktionen von Android-Smartphones angeht. Da Apple niemanden außer sich selbst fragen müsse, sondern einfach Features implementieren kann, ist das der bessere Weg – und das obwohl iOS insgesamt wesentlich verschlossener ist als Android. Wer sich für Fotografie interessiere, der müsse eben ein iPhone haben.

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