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Analyse: 96 Prozent der US iPhone-Nutzer lassen App-Tracking deaktiviert

Laut einer aktuellen Analyse der Datenerhebungs-Firma Flurry Analytics lassen 96 Prozent der iPhone-Nutzer in den USA das App-Tracking nach einem Update auf iOS 14.5 deaktiviert.

Die Studie nutzte eine Stichprobe von 2,5 Millionen mobilen aktiven Usern täglich.

Was sagt die Analyse?

Basierend auf den Ergebnissen der Analyse des Datenerhebungs-Unternehmens Flurry Analytics haben 96 Prozent der US-Nutzer eines iPhones das App-Tracking abgeschaltet nachdem sie das Betriebssystem auf iOS 14.5 aktualisierten.

Für eine aktive App-Verfolgung hat sich mit vier Prozent nur ein geringer Teil der Nutzer entschieden. Als Datengrundlage diente eine Stichprobe mit 2,5 Millionen aktiven mobilen Nutzern pro Tag. Der Anteil der Nutzer weltweit, die App-Tracking erlauben klettert den Ergebnissen zufolge auf 12 Prozent bei einer Stichprobe mit 5,3 Millionen Usern.

Apple iOS 14.5

Das neue Betriebssystem Apple iOS 14.5 fordert Apps dazu auf, eine Benutzerberechtigung anzufordern und zu erhalten, bevor die Anwendung auf die zufällige Werbekennung des iPhones zugreifen darf. Bei einem aktiven App-Tracking wird die Benutzeraktivität über Apps und Webseiten verfolgt.

Die Anwender haben die Wahl zwischen einer Aktivierung oder Deaktivierung des App-Tracking. Von Apple wird die Einstellung standardmäßig deaktiviert. Personalisierte Anzeigen lassen sich bei abgeschalteten App-Tracking weniger gezielt schalten, weshalb dies für die Werbewirtschaft eine Herausforderung bedeutet.

Der US-Medienkonzern Verizon Media ist Eigentümer von Flurry Analytics. Die Analysefirma bietet eine Einsicht auf zwei Milliarden mobile Geräte monatlich und dient als Basis zur Ermittlung von Nutzerdaten. Die Ergebnisse der aktuellen Analyse können auf der Website der Firma abgerufen werden.

 

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