Apples erstes faltbares Smartphone, das voraussichtlich unter dem Namen iPhone Ultra erscheinen wird, soll trotz einer extrem flachen Bauweise ein hochentwickeltes Dampfkammer-Kühlsystem erhalten.
Das berichtet ein bekannter Insider auf der chinesischen Plattform Weibo. Die offizielle Markteinführung des faltbaren Top-Modells wird für September erwartet.
Starke Performance trotz schlankem Gehäuse
Laut dem Leaker Fixed Focus Digital spendiert Apple dem kommenden Falt-iPhone eine sogenannte Vapor-Chamber-Kühlung. Die thermische Leistung des Systems soll äußerst beeindruckend sein, da Apple bei der Wärmeableitung technologisch in die Vollen geht.
Obwohl die vorbereitenden Produktionsprozesse für das iPhone Ultra bereits anlaufen, erweist sich der anfängliche Fertigungsschub in der Vormontage offenbar noch als anspruchsvoll.
Gerüchte über fehlende Funktionen
Um das extrem dünne Design zu realisieren, muss Apple laut aktuellen Berichten jedoch auch Kompromisse eingehen. Gerüchten zufolge könnten dem iPhone Ultra mindestens fünf vertraute Funktionen fehlen. Dazu gehören Face ID, eine Telekamera, die MagSafe-Unterstützung, die Aktionstaste und ein physischer SIM-Karten-Slot.
Die Integration einer Dampfkammer überrascht, da das ebenfalls ultradünne iPhone Air auf diese Kühlung verzichtet. In einem Dampfkammersystem zirkuliert eine minimale Menge entionisiertes Wasser, um die Hitze hocheffizient vom Prozessor abzuleiten und über den Aluminium-Rahmen zu verteilen.
Während ältere iPhones auf Graphit-Thermosysteme setzten, führte Apple die Dampfkammer erstmals beim iPhone 17 Pro ein. Beim neuen faltbaren iPhone soll sie nun dafür sorgen, dass der High-End-Chip seine volle Leistung dauerhaft entfalten kann.
Apfelnews Apple News Blog, iPhone, iPad, Mac & vieles mehr


