Laut dem Analysten Ming-Chi Kuo stattet Apple die kommenden Einsteigermodelle des iPhone 18 mit 9 GB RAM aus.
Dieses Speicher-Upgrade um 1 GB gegenüber den Vorgängern iPhone 17 und iPhone 17e ist zwingend nötig, um die grundlegenden Funktionen von Apple Intelligence zu unterstützen.
Mehr Arbeitsspeicher für die Pro-Modelle
Die neuen Flaggschiffe, das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max, werden hingegen mit satten 12 GB RAM ausgestattet. Damit ziehen die kommenden Pro-Versionen mit den aktuellen iPhone 17 Pro-Modellen gleich, die bereits über diesen großen Arbeitsspeicher verfügen.
Release-Fahrplan für die neuen iPhones
Wie gewohnt wird Apple im September auf einem Event seine Top-Modelle präsentieren. Dazu gehören voraussichtlich das iPhone 18 Pro, das iPhone 18 Pro Max sowie das lang erwartete erste faltbare iPhone.
Wer auf die regulären Modelle wartet, muss sich etwas länger gedulden: Das Standard-iPhone 18, das iPhone 18e und das neue iPhone Air 2 sollen erst im März 2027 auf den Markt kommen.
Software-Einschränkungen bei Einsteigermodellen
Trotz der Aufstockung auf 9 GB RAM müssen Nutzer der Einsteigermodelle auf einige Premium-Features verzichten. Zwei der fortschrittlichsten Apple Intelligence Funktionen setzen zwingend 12 GB Arbeitsspeicher voraus und bleiben damit den Pro-Modellen vorbehalten.
Dabei handelt es sich zum einen um die dynamische Anpassung von Siris Stimme in Bezug auf Ausdruckskraft und dem Tempo. Zum anderen betrifft es eine deutliche Steigerung der Genauigkeit bei der Diktierfunktion, da für die präzise Sprache-zu-Text-Umwandlung Apples neuestes und rechenintensivstes KI-Modell benötigt wird.
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