Apple plant laut dem renommierten Bloomberg-Journalisten Mark Gurman bereits weit in die Zukunft seiner faltbaren Smartphones. Während die erste Generation des Foldables voraussichtlich auf der Apple Keynote im kommenden September ihre Premiere feiern wird, blickt der Konzern intern schon bis zur dritten Generation.
Für das sogenannte iPhone Ultra 3, das für 2028 erwartet wird, zeichnen sich bereits spannende Änderungen bei den Displaygrößen ab.
Fahrplan bis zur dritten Generation
In seinem aktuellen Power On-Newsletter berichtet Gurman, dass das erste faltbare iPhone eine der umfassendsten Designanpassungen in der Geschichte des Unternehmens darstellt.
Apple hat daher eine mehrjährige Roadmap entwickelt, die von der ersten bis zur dritten Modellgeneration reicht. Nach dem Debüt der ersten Generation soll im Jahr 2027 die zweite Version folgen, bevor 2028 das iPhone Ultra 3 auf den Markt kommt.
Für die dritte Generation plant Apple laut dem Bericht sowohl beim Innen- als auch beim Außendisplay größere Bildschirme. Konkrete Zollangaben nannte Gurman zwar noch nicht, allerdings dienen die Maße der ersten Generation als Ausgangsbasis. Das erste Modell soll außen mit einem 5,8 Zoll großen Display und innen mit einem 7,8 Zoll messenden Hauptbildschirm ausgestattet sein.
Technische Ausstattung und Preisgestaltung
Auch zur technischen Ausstattung des allerersten Falt-iPhones gibt es bereits konkrete Erwartungen. Das Gerät soll sich durch ein extrem schlankes Design auszeichnen und mit Face ID, einem modernen A20-Chip sowie Apples eigenem C2-Modem bestückt sein. Mit einem erwarteten Verkaufspreis von über 2.000 US-Dollar dürfte es das bislang teuerste iPhone der Unternehmensgeschichte werden.
Faltbare Smartphones bieten Nutzern den Vorteil, im zusammengeklappten Zustand kompakt und handlich zu sein, während sie auseinandergefaltet die Anzeigefläche eines kleinen Tablets bieten.
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