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Apple Watch, iPhone, AirPods, iPad, Apple Ökosystem
Apple Watch, iPhone, AirPods und iPad ergeben das Apple Ökosystem, Quelle: Jan Crhonek

Bericht: Apple plant OLED-Offensive für fünf neue iPads und Macs

Apple treibt den Wechsel auf moderne Bildschirmtechnologien offenbar mit Nachdruck voran.

Laut einem aktuellen Bericht plant der Konzern, in den kommenden Jahren insgesamt fünf weitere Geräte aus den Produktfamilien iPad und Mac mit brillanten OLED-Displays auszustatten.

iPad Pro

iPad Pro, Quelle: Daniel Romero, Unsplash

Fünf neue Apple-Geräte mit OLED im Zeitplan

Wie der Branchendienst DigiTimes laut MacRumors berichtet, bereitet Apple eine schrittweise Umstellung zentraler iPad- und Mac-Modelle vor.

Den Anfang soll demnach das kompakte iPad mini machen, das als erstes der genannten Geräte ein OLED-Panel erhalten könnte. Ende 2026 oder Anfang 2027 soll dann das MacBook Pro mit der neuen Display-Generation folgen.

Für das Jahr 2027 steht die Umstellung des beliebten iPad Air im Raum. In den Jahren 2028 und 2029 sollen schließlich der Desktop-All-in-One iMac sowie das MacBook Air folgen. Günstigere Einsteigermodelle wie das Standard-iPad dürften hingegen vorerst weiterhin auf herkömmliche LCD-Panels setzen, um die Einstiegspreise stabil zu halten.

Vorteile der OLED-Technologie im Überblick

Gegenüber traditionellen LCD-Bildschirmen bieten OLED-Panels erhebliche Vorzüge bei der Darstellungsqualität. Da die Pixel selbst leuchten und bei dunklen Bildinhalten komplett abschalten, liefern sie echtes Schwarz, überragende Kontraste und lebendigere Farben. Zudem arbeiten OLED-Bildschirme besonders energieeffizient und ermöglichen schlankere Gehäusedesigns.

Aktuell verbaut Apple OLED-Displays bereits im iPhone, der Apple Watch und dem aktuellen iPad Pro. Beim iPad Pro kommt eine sogenannte Tandem-OLED-Technologie mit zwei gestapelten Schichten zum Einsatz, die für extrem hohe Helligkeitswerte und flüssige ProMotion-Bildwiederholraten von bis zu 120 Hertz sorgt.

Für Geräte wie das künftige OLED iPad Air wird hingegen ein kostengünstigeres, einschichtiges Panel auf LTPS-Basis erwartet, das voraussichtlich auf 60 Hertz begrenzt bleibt.

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