Einem aktuellen Bericht des Marktforschungsunternehmens TrendForce zufolge müssen sich Interessenten auf einen stolzen Preis für das iPhone Ultra einstellen.
Gleichzeitig liefert die Analyse spannende Details zur Hardware des ersten faltbaren Smartphones aus Cupertino, dessen Enthüllung auf Apples bevorstehender Keynote am kommenden Mittwoch erwartet wird.
Teuerstes Smartphone in Apples Unternehmensgeschichte
Nach Einschätzung der Branchenexperten von TrendForce dürfte der Einstiegspreis für das iPhone Ultra bei 2.099 US-Dollar liegen und je nach Modellvariante auf 2.299 US-Dollar steigen. Für die am besten ausgestattete Konfiguration sei sogar ein Preis von über 3.000 US-Dollar denkbar.
Damit avanciert das Foldable zum mit Abstand teuersten iPhone in Apples Historie. Zum Vergleich: Das reguläre Spitzenmodell iPhone 17 Pro Max schlägt mit einem Einstiegspreis von 1.199 US-Dollar zu Buche.
Display und biometrische Sicherheit
Den Analysten zufolge setzt Apple auf ein duales Bildschirmsystem: Auf der Gehäuseaußenseite soll ein 5,5 Zoll großes OLED-Display zum Einsatz kommen, während im Inneren ein faltbares 7,8 Zoll OLED-Panel für ausreichend Bildschirmfläche sorgt.
Beide Displays unterstützen Apples bewährte ProMotion-Technologie mit einer adaptiven Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hertz. Zur biometrischen Authentifizierung plant Apple offenbar den Einsatz von Touch ID.
Starke Rechenleistung und viel Speicher
Unter der Haube soll ein leistungsstarker A20 Pro-Chip arbeiten, der im fortschrittlichen 2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird.
Unterstützt wird der SoC von 12 GB Arbeitsspeicher. Käufer haben voraussichtlich die Wahl zwischen Speicheroptionen mit 256 GB, 512 GB, 1 TB sowie 2 TB Flash-Speicher.
Hochauflösende Kameras an Front und Heck
Auf der Rückseite soll ein Dual-Kamera-Setup bestehend aus einer Hauptkamera mit 48 Megapixeln und einer 48-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera verbaut sein. Für Selfies und Videoanrufe steht laut Bericht eine Frontkamera mit 24 Megapixeln bereit.
Lange müssen sich Apple-Fans nicht mehr gedulden: Auf der Keynote in wenigen Tagen dürften alle Spezifikationen und die finalen Euro-Preise offiziell bestätigt werden.
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