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iPad Nutzer haben ab sofort keinen Zugriff mehr auf die Bild Website

Wir finden das harten Tobak, was Springer-Chef Matthias Döpfer aktuell mit den iPad Usern veranstaltet. Nachdem der Hype, der iPad optimierten Bild Website immer mehr an Zuspruch erhielt, wird dem kostenlosen Angebot nun ein Riegel vor geschoben. Aktuell erhalten Bild-Leser via iPad eine Umleitung auf die kostenpflichtige HD Bild App. Für das iPhone hatte man bereits ähnliches in Planung gehabt. Allerdings blieb die finale Verwirklichung aus.

Alternativ können iPad Nutzer, welche weiterhin die Bild kostenlos lesen wollen auf Browser wie iCab Mobile (1,59€) oder Mercury (kostenlos) zurückgreifen.

Der Springer Verlag konnte in den letzen Monaten recht gute Verkaufszahlen mit den einzelnen App- Angeboten erzielen. Anscheinend reichte das dem Chef nicht aus. Zum Ärger der iPad Nutzer, muss man nun eine Umleitung zur HD App statt der gewohnten Bild-Website in Kauf nehmen. Ist man kein regelmäßiger Bild-Leser aber bei Facebook und Co recht aktiv und findet die eine oder andere, an den Seiten eingeblendete, Bildschlagzeile interessant, folgt auch hier die entsprechende Weiterleitung zur kostenpflichtigen App. Wir finden das alles andere als fair und sind auf eure Kommentare gespannt.

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9 Kommentare

  1. Was bildet sich der ein??? Macht der jetzt auf Steve Jobs oder was!? Wasn blender!

  2. ich finde wer die bild liest, hat das auch verdient. diese niveulose sicke ist ja nichtmal kostenlos zu ertragen.

  3. Bild dir deine Meinung ;)

  4. Nee es muss heißen „Bild mir meine Meinung“

  5. Hahhahahahahahah mir ist dieses Vollidioten Blatt sch… egal!

  6. Ha,ha….ich werde nichts vermissen.
    “ Bildung aus der Bild, besteht , wer wüsste das nicht, aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht“ (Ärzte)

  7. …und wer nicht drauf verzichten mag: auch mit „Terra“ funktioniert die Seite noch. Ich nehme es als willkommene Gelegenheit, diesem Blatt den Rücken zuzukehren…

  8. das is so ein wunder wenn man die bild zeitung ließt : nichts als sensationsmache und irgendwelche skandale welche bis zum letzten cent ausgepumpt werden ….. und das ergebnis = man fuehlt sich nach dem lesen duemmer als davor —– dagegen , wenn ich die berliner zeitung lese ( nicht berliner kurier !) habe ich informationen aufgenommen , die mir das gefühl geben, mich sinnvoll ueber das derzeitige geschehen weitergebildet zu haben (was auch so ist !!!)

  9. Zwar ist es legitim, wenn Verlage sich bestimmte Inhalte bezahlen lassen. Allerdings werden zwei Dinge garantiert nicht lange funktionieren und werdne sogar das von Springer beabsichtigte Geschäftsmodell konterkarieren. So schön etwa der Webzugriff via Spezial-Apps ist, so wird der iPad/ iPhone-User sicherlich nicht für die Nutzung von Internetinhalten nur noch zwischen unzähligen Apps hin- und herschalten wollen. Einfacher als mit einem zentralen Browser kann man seinen Webzugriff eben nicht organisieren. Darüber hinaus wäre es der Tot der Tablet-PCs, würde man diese Gerätekategorie an allen Ecken des Webs mit „Strafzöllen“ belegen, während man mit normalen PC und Notebooks auf die jeweiligen Inhalten kostenfrei zugreifen kann. Wenn überhaupt wird nur funktionieren, die Online-Inhalte für alle zu reduzieren (z. B. Verzicht auf Videos, Regionalberichterstattung), um dann via App weiteren Content (nach Bedarf gegen Entgeld) abrufbar zu machen. Aktuell befindet sich Springer jedenfalls auf Holzweg.