Home » App Store & Applikationen » Intellekt vs. Muskelmasse: GOAL DEFENSE nun kostenlos im AppStore erhältlich

Intellekt vs. Muskelmasse: GOAL DEFENSE nun kostenlos im AppStore erhältlich

Im Juli hatten wir bereits von dem unterhaltsamen Spiel „Goal Defense“ für das iPhone und Co berichtet. Die Universal App kostete damals noch 0,79 Euro und wird nun kostenlos angeboten. Wir haben uns also dafür entschieden diesen Klassiker noch einmal kurz aufzugreifen und erneut vor zu stellen. Während der Gegner die knallharten Muskeln spielen lässt, wird der Spieler dazu genötigt seinen Verstand ein zu setzen um in diesem actionreichen TowerDefense Spiel bestehen zu können. Hier dreht sich alles um den goldenen Pokal, der gegen eine ganze Horde voller Muskelprotze verteidigt werden muss.

Goal Defense im Überblick

Die letzten warmen und sonnigen Tage neigen sich langsam aber sicher dem Ende zu. Es wird also wieder Zeit intensiv den Blick auf witzige Spiele für Zwischendurch zu werfen. Goal Defense ist ein derartiges Schmankerl, das innerhalb 40 Level das taktische Kalkül der Spieler auf eine harte Probe stellt. Dem eigenen Team steht von Beginn an ein schier unüberwindbarer Gegner gegenüber. Nachdem man aber die ersten Matches gespielt hat, stellt man recht schnell fest, dass die Kraftdefizite dank einer ausgefeilten Taktik nahezu verschwimmen. Was die Gegner an Muskelmasse haben, bringt der Spieler als Hirn-Klasse mit aufs Feld. Goal Defense macht eine Menge Spaß und sorgt vor allem für Abwechslung zum grauen Alltag. Besonders gelungen sind vor allem die etwas aus der Reihe tanzenden Charaktere, die teilweise schon ganz schön abgedreht wirken. Auch der Old-School-Comic Style hat etwas spezielles an sich. Je mehr Spielerfahrung und auch Punkte man sammelt desto bessere Fähigkeiten können den eigenen Spielern spendiert werden.

Kurz angespielt

Bevor das erste Spiel los geht und die Muskelprotze das Spielfeld betreten, muss man die eigene Verteidigung entsprechend sicher positionieren. Am Anfang kämpft man mit nur zwei Verteidigern. Somit ist hier schon nach einer guten Taktik gefragt. Die kleinen dreieckigen Pfeile verraten euch sogar welche Hauptroute der Gegner wählen wird, das hilft vor allem zu Beginn eines harten Matches. Die erste Runde ist für das warm up, danach geht es dann auch schon ordentlich zur Sache. Ihr bekommt zwar mehr eigene Spieler zum positionieren, allerdings wächst auch die Gegnerschar gigantisch an. Darüber hinaus befinden sich auch einige Hindernisse auf dem Spielfeld, die ebenfalls in höheren Level zunehmen und die ganze Sache erschweren. Der Reiz, die Gegner auf Dauer schlagen zu wollen, verleitet schnell dazu mehr als nur mal flott fünf Minuten zu spielen.

Gameplay Optionen

Oberhalb des Displays bekommt man zunächst den Überblick zum aktuellen Diamanten- und Kontostand vermittelt. Oben rechts befindet sich dann der Pause und Shop Button. Im Shop kann man beispielsweise die erspielten Diamanten in Zahlung geben, um neue Sportler zu kaufen, oder die Bonis aufzufüllen. Kurz oder lang wird der Weg zum Shop unvermeidbar sein, da auch die heimische Front recht schnell an ihre Grenzen stößt. Links oben in der Ecke kann man übrigens auch die Spielgeschwindigkeit ein wenig regeln. Darüber hinaus wird angezeigt, wie viele Wellen an Gegnern noch auf den Widerstand einprasseln. Sind zu viele Gegner zum goldenen Pokal gelangt, ist das Spiel vorbei. Spätestens jetzt heißt es also den Replay Knopf zu betätigen und clever umzustellen.

Video zum Gameplay

Preis und Verfügbarkeit

Goal Defense macht eine Menge Spaß und ist ab sofort auch kostenlos als Universal App für das iPhone und iPad als Download im Apple AppStore verfügbar. Das Game ist knapp 35 MB groß und benötigt iOS 3.1.3 und ein iPhone 3GS als Mindest-Voraussetzung und verfügt natürlich auch über eine Game Center Anbindung. Wir wünschen euch nun viel Spaß beim Testen.

Intellekt vs. Muskelmasse: GOAL DEFENSE nun kostenlos im AppStore erhältlich
4.1 (81.9%) 21 Artikel bewerten

Keine News mehr verpassen! Unsere App für iOS und Android mit praktischer Push-Funktion.


Ein Kommentar