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Apple und Samsung sorgen für weltweit mehr als 350 Millionen verkaufte Smartphones in 2012

Apple und Samsung dürften die größten Konkurrenten im Mobilfunkmarkt sein, jedes Jahr versucht der eine Konzern den anderen mit neuen Geräten und vor allem Verkaufszahlen zu übertrumpfen. Gewinner des letzten Jahres scheint Samsung zu sein, laut eines Berichts von AppleInsider verkaufte der koreanische Konzern 2012 mehr Smartphones als Apple und Nokia zusammen.

Die aktuelle Situation auf dem Mobilfunkmarkt ist hart umkämpft. Jeder Anbieter versucht möglichst viele neue Kunden zu gewinnen und mit neuen Modellen die Käufer zu überzeugen. Die größte Konkurrenz dürfte dabei aktuell zwischen Apple und Samsung bestehen, von beiden Seiten gibt es immer wieder Patentklagen gegen die Geräte des anderen Herstellers um Verkaufsverbote der Spitzenmodelle zu erwirken. Zumindest in Sachen Verkaufszahlen scheint das letzte Jahr jedoch gut für Samsung ausgegangen zu sein. Laut einem Bericht von AppleInsider verkauften die Koreaner in 2012 mehr Smartphones als Apple und Nokia zusammen.

Samsung setzt sich weiter von Apple ab

Laut den Zahlen des Berichts hat Samsung 2012 213 Millionen Smartphones an die Kunden gebracht, Apple verkaufte lediglich 135 Millionen Geräte und Nokia sogar nur 35 Millionen. Samsung kann mit diesen Zahlen knapp ein Drittel des gesamten Smartphonemarktes für sich beanspruchen und wächst damit deutlich schneller als Apple, 2011 lagen beide Unternehmen noch relativ gleich auf, jetzt liegt Apple nur noch bei 19,4% weltweit.

Im Gegensatz zu den beiden großen Konzernen hat Nokia weitere Verluste hinnehmen müssen. Von 15,8% Anteil am Smartphonemarkt in 2011 konnten die Finnen nur noch 5% über 2012 retten, trotzdem geben neue Berichte Anlass zur Hoffnung, dass der Einsatz von Windows Phone als Betriebssystem vor allem in Europa zu Verkaufserfolgen führen könnte.

Apple und Samsung sorgen für weltweit mehr als 350 Millionen verkaufte Smartphones in 2012
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14 Kommentare

  1. @ Daniel

    ein kleiner inhaltlicher Fehler :

    Im zweiten Satz müßte Samsung durch Nokia ausgetauscht werden, sonst gibt das keinen Sinn.

  2. @Thomas

    Danke für den Hinweis. Fehler korrigiert.
    LG
    Daniel

  3. Na und! Opel setzt sich auch weiter von Lamborghini ab (was den Marktanteil und die Verkaufszahlen angeht);
    Trotzdem sind Opels scheisse und Opel ist zum Glück bald Pleite! ;-p
    Und Lamborghini ist geil!
    Samsung wird zwar leider nicht bald Pleite sein ( obwohl da noch eine evtl. Strafe der eu über 15 Milliarden Euro aussteht! :-) ), aber ansonsten stimmt der Vergleich!

  4. Turn on Tomorrow

    @ Ispeedy

    Lamborghini paßt gut zu Samsung :-) , denn Sie geben Vollgas und erwarten allein 10 Millionen verkaufte Galaxy S4 pro Monat, nach Samsung bis zu 120 Millionen in 12 Monaten.

  5. Samsung ist der Opel!! Billigbocker!!
    Und Apple hat letztes Quartal knapp 48 Millionen iPhone s verkauft.. Teil mal durch 3!
    ;-p

  6. Was ich außerdem oben sagen wollte: besser klasse, statt Masse!!

  7. Turn on Tomorrow

    @ ispeedy

    zunächst teilst Du mal 48 Millionen durch 2= Anteil IP 5 (gem. Bericht hier Verizon, nur 50 % ANteil Iphone 5)

    24 : 3 = 8 Millionen Flagships

    Soviel Unterschied scheint zwischen Klasse und Masse nicht zu bestehen.

  8. Erstens hat Apple keine genauen Zahlen dazu veröffentlicht wieviel Prozent von den 48 Millionen iPhone 5 er waren, zweitens kamen sie mit dem produzieren nicht hinterher, sonst hätten sie noch mehr verkaufen können, und drittens „erwartet“ Samsung , dass sie 10 Millionen im Monat absetzen können.. ;-) warten wir also erst mal ab!
    Und selbst wenn: lieber etwas weniger vom guten verkauft, mit großer Marge, als mehr vom zusammengeklauten Mist mit geringem Gewinn…

  9. Der Unterschied ist , dass Opel eigentlich ganz gut aussieht

  10. Turn on Tomorrow

    also erstens wird Apple leider auch keine Aufschlüsselung in Zukunft bringen. Warum eigentlich nicht ? Samsung liefert die Flagshipzahlen ja auch !

    und zweitens ist es – nach Verizon – auch nicht mehr nötig. Das dürfte Fakt sein mit den 50 % Iphone 5.

    Ich denke auch, daß Apple etwas mehr hätte verkaufen können, andererseits dürfte es im laufenden Quartal runter gehen.Und was die Marge angeht, wäre ich vorsichtig. Apples Marge ist zumindest deutlich gesunken, wenngleich höher wie bei Samsung.

  11. Für alle Buchhalter, Möchtegern-Analysten und denen irgendwelche Zahlen ganz besonders wichtig sind:

    Nokia is back. Back in der Rentabilität. Der finnische Konzern hat heute Morgen seine Ergebnisse für das vierte Quartal des Wirtschaftsjahres 2012 veröffentlicht. Das Unternehmen hat im vergangenen Quartal 4,4 Millionen Smartphones der Lumia-Reihe verkauft — im Quartal zuvor waren es 2,9 Millionen Einheiten. Damit ist dies das beste Quartal, seit der Einführung von Nokia-Windows Phones. Ferner verkaufte Nokia 2,2 Millionen Smartphones mit Symbian OS. Die Handysparte lieferte 9,3 Millionen Telefone der Asha-Reihe aus. Insgesamt 15,9 Millionen Geräte.
    Quelle: bestboyz

    In den letzten Tagen wurde sehr viel darüber berichtet, dass Apple die Verkaufserwartungen der Analysten nicht erfüllen könnte und dass sich das neue iPhone 5 nicht so gut verkauft wie erwartet. Nun sind die “harten Fakten” auf dem Tisch und Apple konnte das iPhone 5 sehr gut absetzen. Demnach hat Apple mehr iPhone 5-Modelle verkauft haben als es Samsung mit der Galaxy S-Reihe getan hat. Diese beiden Produktserien können sehr gut miteinander verglichen werden, da die zwei Flaggschiffe sehr beliebt bei den Kunden sind. Wer nun glaubt, dass der Abstand zwischen Samsung und Apple sehr klein ist, der irrt. Wenn man sich die Zahlen der Analysten ansieht, klafft noch ein großer Spalt zwischen den Unternehmen.

    Apple konnte im Referenzzeitraum rund 220 Millionen Geräte absetzen und hat damit auch wieder einen persönlichen Rekord aufgestellt. Samsung konnte dagegen von der S-Reihe im gleichen Zeitraum “nur” 130 Millionen Geräte verkaufen und liegt damit gut 90 Millionen Geräte hinter Apple. Hätte Samsung also nicht seine günstigen Smartphones, wären die Verkaufszahlen deutlich unter jenen von Apple angesiedelt. Daher wird es in unseren Augen immer wahrscheinlicher, dass Apple auch ein günstiges Smartphone auf den Markt bringen wird, um gegen Samsung weiter anzukommen.
    Quelle: macmania

    Sollte noch mehr Bedarf an Zahlen sein, reiche ich diese gerne nach!

  12. @ Joe

    der Referenzzeitraum war 2.5 Jahren bei Deinem richtigen Bericht. Eine Ewigkeit.

    Aktuell siehts bei den Flagchips wohl anders aus.

    Apple scheint 8 Millionen Ip 5 pro Monat im Weihnachtsquartal verkauft zu haben( siehe Apfelnews/Verizon)) Hat mich verblüfft. Das S3 dürfte 6 Millionen mal pro Monat verkauft worden sein im Weihnachtsquartal. Wohlgemerkt ohne Note 2.

  13. Noch ein paar wichtige Zahlen für den interessierten Apple-Technik-Freund:

    Apple gibt Ergebnisse für das vierte Quartal bekannt
    26,9 Millionen iPhones verkauft; Rekordwerte für ein viertes Quartal bei Umsatz und Gewinn

    Aufsichtsrat gibt vierteljährliche Dividende von 2,65 US-Dollar pro Stammaktie bekannt

    CUPERTINO, Kalifornien – 25. Oktober 2012 – Apple hat heute die Ergebnisse des vierten Quartals im Geschäftsjahr 2012, welches am 29. September 2012 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 36,0 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 8,2 Milliarden US-Dollar bzw. 8,67 US-Dollar pro verwässerter Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 28,3 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 6,6 Milliarden US-Dollar bzw. 7,05 US-Dollar pro verwässerter Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 40,0 Prozent, verglichen zu 40,3 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 60 Prozent.

    Das Unternehmen hat im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2012 26,9 Millionen iPhones verkauft, das entspricht 58 Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal. Im zurückliegenden Quartal hat Apple 14,0 Millionen iPads verkauft, 26 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das Unternehmen hat 4,9 Millionen Macs im zurückliegenden Quartal verkauft, das ist ein Prozent mehr verglichen zu Q4/2011. Apple hat zudem 5,3 Millionen iPods verkauft, das sind 19 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahresquartal.

    Apples Aufsichtsrat hat eine Bardividende von 2,65 US-Dollar pro Stammaktie bekannt gegeben. Die Dividende wird zum 15. November 2012 an jene Aktionäre ausbezahlt, die am Ende des Geschäftstages des 12. November 2012 Stammaktien besitzen.

    „Wir sind sehr stolz ein fantastisches Geschäftsjahr mit Rekord-Ergebnissen in einem September-Quartal zu beenden,“ sagt Tim Cook, CEO von Apple. „Wir gehen mit den besten iPhone, iPad, Mac und iPod Produkten, die wir je hatten, in das Weihnachtsgeschäft und wir bleiben sehr zuversichtlich in Hinblick auf unsere neuen Produkten, die wir noch in der Pipeline haben.“

    „Wir freuen uns darüber mehr als 41 Milliarden US-Dollar Nettogewinn und mehr als 50 Milliarden US-Dollar an operativen Cash-Flow im Geschäftsjahr 2012 erwirtschaftet zu haben,“ sagt Peter Oppenheimer, Finanzchef von Apple. „Vorausschauend auf das erste Fiskalquartal 2013 erwarten wir einen Umsatz von 52 Milliarden US-Dollar bzw.11,75 US-Dollar pro verwässerter Aktie.“

    Apple stellt einen Live-Stream des Conference Calls zu den Quartalszahlen Q4/2012 am 25. Oktober 2012 ab 23.00 Uhr unter http://www.apple.com/quicktime/qtv/earningsq412 zur Verfügung. Eine Wiederholung dieses Webcasts ist für eine Dauer von circa zwei Wochen verfügbar.

    Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen einschließlich und ohne Einschränkung solcher, über geschätzte Einnahmen des Unternehmens und den Gewinn je Aktie. Diese Aussagen beinhalten Risiken und Ungewissheiten und die tatsächlichen Ergebnisse können anders aussehen. Diese Risiken und Ungewissheiten entsprechen ausnahmslos Auswirkungen von wettbewerblichen und wirtschaftlichen Faktoren sowie der Reaktion des Unternehmens auf diese Faktoren; Kaufentscheidungen auf Kundenseite im Privat- sowie Geschäftsfeld im Bezug auf die Produkte des Unternehmens; dem fortwährenden Wettbewerbsdruck des Marktes; die Fähigkeit des Unternehmens den Markt zu bedienen und eine Nachfrage der Kunden für neue Programme, Produkte und technologische Innovationen über einen längeren Zeitraum zu stimulieren; den Effekt, den Produktänderungen, Preisgestaltung der Produkte und der Preisanstieg bei Komponenten auf die Bruttogewinnspanne des Unternehmens haben können; Risiken bei Warenbeständen verbunden mit der Verpflichtung des Unternehmens Waren zu bestellen oder sich vor Kundenbestellungen zu Warenbestellungen von Produktkomponenten zu verpflichten; die fortwährende Verfügbarkeit zu akzeptablen Bedingungen, oder generell, von einzelnen Komponenten und Dienstleistungen welche grundlegend für die Geschäfte des Unternehmens sind, die derzeit vom Unternehmen, aus einzelnen oder beschränkten Ressourcen beschafft werden; Auswirkungen auf die Qualität, Quantität oder Kosten von Waren oder Dienstleistungen des Unternehmens, resultierend aus der Abhängigkeit von Dienstleistungen in Herstellung und Logistik von Drittanbietern; das Vertrauen des Unternehmens auf digitale Inhalte und Anwendungen von Drittanbietern; mögliche Auswirkungen im Falle der Erkenntnis, dass das Unternehmen geistiges Eigentumsrecht anderer verletzt hat; die Abhängigkeit des Unternehmens von der Leistung von Händlern und anderen Wiederverkäufern von firmeneigenen Produkten; Auswirkungen welche Qualitäts- und Serviceprobleme auf die Verkaufszahlen und den Gewinn des Unternehmens haben; das Vertrauen des Unternehmens in einzelne Dienstleistungsunternehmen für das iPhone in bestimmten Ländern; der fortwährende Einsatz und die Verfügbarkeit von wichtigen Führungskräften und Angestellten; Krieg, Terrorismus, Fragen der öffentlichen Gesundheit und andere Umstände, welche Bereitstellung, Lieferung und die Nachfrage nach Produkten stören könnten; mögliche Gerichtsverfahren, die sich aus Umständen ergeben, die von einem speziellen Komitee des Board of Directors ermittelt wurden, sowie die Neuformulierung der Geschäftszahlen; und ungünstige Ergebnisse aus anderen Gerichtsverfahren. Weitere Informationen über mögliche Faktoren, die das Finanzergebnis des Unternehmens beeinflussen, sind von Zeit zu Zeit in den „Risk Factors“ und „Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations“ in den öffentlichen Berichten des Unternehmens an die SEC enthalten, einschließlich des 10-K Berichts des Unternehmens für das Fiskaljahr mit Abschluss am 24. September 2011 sowie die 10-Q-Berichte für die Quartale, die am 31. Dezember 2011, 31. März 2012 bzw. 30. Juni 2012 endeten sowie des 10-Q-Berichts für das Quartal, das am 29. September 2012 endete und bei der SEC eingereicht wird. Das Unternehmen übernimmt keinerlei Verpflichtung zur Aktualisierung von zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen, die von ihrem jeweiligen Datum aus für sich sprechen.

    Apple designt Macs, die besten Personal Computer der Welt, zusammen mit OS X, iLife, iWork und diversen professionellen Softwareanwendungen. Apple führt die digitale Musikrevolution mit seinen iPods und dem iTunes Online Store an. Apple hat das Mobiltelefon mit dem revolutionären iPhone und App Store neu erfunden und definiert die Zukunft mobiler Medien und Computer mit dem iPad neu.
    Quelle: Apple

    Telefonkonferenz und Blick in die Zukunft
    In der Pressemitteilung gab Apple bekannt, dass OS X Mountain Lion wie erwartet ab morgen verfügbar sein wird. iOS 6 wird weiterhin im Herbst erscheinen. Für die kommenden Monate bereite man darüber hinaus noch viele interessante Produkte vor. Apple spricht von dem Übergang der aktuell angebotenen Produkte im Herbst.

    Während die iPod-Verkäufe insgesamt weiter fallen, ist der iPod touch für mehr als 50 Prozent aller verkauften iPods verantwortlich. Apples iPod hält weiterhin einen Marktanteil von 70 Prozent aller MP3-Player.

    Im App Store sind mehr als 650.000 Apps für iOS verfügbar, davon 250.000 Apps für iPad. Das Unternehmen zahlte bis dato mehr als 5,5 Milliarden US-Dollar an iOS-Entwickler. Ein Plus von 2,5 Milliarden US-Dollar im Vergleich zum vergangenen Quartal.

    Apple zählt nun 150 Millionen iCloud-Nutzer.

    Insgesamt konnte Apple bislang mehr als 410 Millionen iOS-Geräte verkaufen.

    Apple hat nun 372 Stores, davon 123 außerhalb der USA. Durchschnittliche Einnahmen pro Store: 11,1 Millionen US-Dollar. Insgesamt konnte man 12 Prozent mehr Besucher in den eigenen Stores begrüßen als im vergangenen Quartal.

    Für das kommende Quartal erwartet Apple Einnahmen in Höhe von 34 Milliarden US-Dollar.

    Die gefallenen iPhone-Verkäufe liegen laut Peter Oppenheimer, CFO Apple, an den Gerüchten über kommende Produkte.

    Apple konnte 1,3 Millionen Apple TV im vergangenen Quartal verkaufen. Insgesamt waren es in diesem Geschäftsjahr 4 Millionen Einheiten. Tim Cook bezeichnet es weiterhin als Hobby.

    Das iPhone-Wachstum in Europa war in den vergangenen drei Monaten schlecht. In Frankreich, Griechenland und Italien waren besonders schlecht. In Großbritannien konnte man hingegen um 30 Prozent wachsen. In Deutschland war das Wachstum im einstelligen Prozentbereich. In den USA wuchs das iPhone um 47 Prozent, in Japan um 45, in China waren es 66 Prozent.
    Quelle: Giga.mac