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Pünktlich zu den Sommerferien: Roaming-Gebühren ab heute günstiger

Auch im neuen Juli Monat gibt es wieder einige Änderungen, die man durchaus im Hinterkopf behalten sollte. Passend zu den bevorstehenden Sommerferien wurden die Roaming-Gebühren innerhalb des EU Auslands noch einmal gesenkt. Desweiteren gilt ab heute ein verschärfter Bußgeldkatalog für Autofahrer in Österreich und Kroatien wird als 28. Mitgliedstaat in der EU begrüßt.

Obwohl die Forderungen nach einem kompletten Wegfall von den nervigen Roaming-Gebühren immer lauter werden, konnten bisher zunächst weitere Reduzierungen erzielt werden. Telefonate innerhalb des EU Auslands kosten nun noch 28 Cent pro Minute statt bisher 34 Cent. Wird man von der Heimat aus angerufen fallen pro Minute nur noch 8 Cent statt der bisher üblichen 9 Cent an. Für SMS werden maximal 10 Cent fällig und auch bei der Internetnutzung wurde an der Kostenschraube gedreht. Wer mobiles Internet auch im Ausland weiterhin nutzt der muss dennoch mit maximal 53 Cent pro MB rechnen. Das ist immer noch ein stolzer Kurs. Im Vergleich zu den 83 Cent pro MB die bis gestern noch anfielen, ist die aktuelle Preissenkung dennoch eine akzeptable Entwicklung.

EU-Kommissarin Neelie Kroes forderte 2010 bereits die Abschaffung von Roaming-Gebühren innerhalb der EU. Bisher konnte dieses Ziel noch nicht erreicht werden. Sofern an der aktuellen Preispolitik aber weiter festgehalten wird, ist denkbar, dass in ein bis zwei Jahren keine zusätzlichen Kosten für Roaming im EU Ausland mehr anfallen.

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Pünktlich zu den Sommerferien: Roaming-Gebühren ab heute günstiger
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4 Kommentare

  1. mal sollte schon wissen was man im ausland mit dem mobile macht, oder besser gesagt, selbst dran schuld…

    ist aber eine gute entwicklung, und nächstes jahr fallen die gebühren ganz weg…

  2. [EDIT]
    nur Europäischen raum!

  3. stimmt — die Entwicklung ist gut — andererseits immer noch Augenwischerei.

    Mal nachgerechnet was 1 GB Datenvolumen – was ich in jedem Österreich oder Italienurlaub verbrauche – mit deutschen Providern kostet. Die nationale Sim-Karte des Urlaubsortes bleibt dabei eindeutig die bessere Alternative. Setzt allerdings voraus, dass man sich das vor Kauf eines IPhones klarmacht und keines mit Simlock finanzieren lässt.

  4. Es gibt tolle apps wie skype,friendcaller, viber, tango usw mit denen man tefonieren kann…und ein freies wlan findet sich heutzutage überall in den urlaubsländern…hotels,bars,einkaufsmeilen usw…man muss schon blöd sein immer und überall an der strippe zu hängen…!!!

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