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Facebook Gefühlsexperiment: Verantwortlicher meldet sich zu Wort

Gestern haben wir über das umstrittene Facebook-Experiment im Hinblick auf die Beeinflussung der Gefühlswelt der Facebook-Nutzer mittels Manipulation des News-Streams berichtet. Rund 700.000 Facebook-Nutzer wurden ungefragt als „Versuchskaninchen“ missbraucht und in zwei Kategorien unterteilt. Dabei wurde der News-Stream jeweils entweder mit überwiegend positiven oder negativen Nachrichten „befüllt“ um herauszufinden wie dabei die Emotionen der Nutzer beeinflusst werden können. Das Experiment sorgte für Empörung.
Facebook
Nun meldete sich Adam Kramer, einer der Studien-Verantwortlichen, zu Wort. Das Gefühlsexperiment dauerte eine Woche an und konnte nur aussagekräftige Ergebnisse erzielen, wenn die Nutzer nicht involviert würden, heißt es unter anderem in dem öffentlichen Statement.

Schließlich fungierte die Studie nur zur Verbesserung des eigenen Produktes, fährt Adam Kramer sinngemäß fort. Dass die Nutzer sich jedoch auf den Schlips getreten fühlten, können die Verantwortlichen rückwirkend nachvollziehen, so dass man das Experiment auch bereut. Das komplette Statement könnt ihr hier noch einmal einsehen.

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Ein Kommentar

  1. Ich kann ihn auch direkt fertig machen. Oder ihm einschmeicheln… So möcht ich auch mal richtig sinnlos Kohle verdienen!