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iPhone 6: 71,5 Millionen verkaufte Exemplare erwartet

Einem Analyst zufolge soll Apple im vierten Quartal 2014 insgesamt 71,5 Millionen iPhone 6 und iPhone 6 Plus verkaufen. Weiterhin wird erwartet, dass sich die Zahl dramatisch reduziert im 1. Quartal 2015, wobei die älteren Modelle dennoch ein kleines Wachstum sehen sollen.

Der Analyst Ming Chi Kuo von KGI Securities hat einen Bericht veröffentlicht, in dem er seine Annahmen zu den Verkaufszahlen des iPhone 6 äußert. Im laufenden Quartal (Oktober bis Dezember) sollen demnach 71,5 Millionen Stück abgesetzt werden, was sich zwischen Januar und März auf 49,4 Millionen Stück einpendelt. Allerdings sollen iPhone 5c und iPhone 4S im gleichen Zeitraum ein bisschen beliebter werden.

Zur Verteilung zwischen iPhone 6 und iPhone 6 Plus schweigt Apple bekanntermaßen – alle Aufstellungen, die zwischen den Modellen differenzieren, kommen von externen Quellen. Kuo erwartet, dass Apple etwa doppelt so viele iPhone 6 wie iPhone 6 Plus verkauft. Dass man dennoch schlechter an ein iPhone 6 Plus herankommt, schiebt er auf Probleme bei der Produktion. Dennoch soll das iPhone 6 bei den Anwendern beliebter sein, weil es besser mit einer Hand bedienbar ist.

Das iPhone 6 erfreut sich allgemein großer Beliebtheit. Apple hat vermeldet, dass am ersten Verkaufswochenende allein über 10 Millionen Stück unters Volk gebracht werden konnten. Wer zu Beginn ein neues iPhone haben wollte, musste recht lange Wartezeiten in Kauf nehmen, die sich aber jetzt zu normalisieren scheinen. Beispielsweise gibt es im Apple Store inzwischen auch das iPhone 6 Plus zur direkten Abholung in 16 und 64 GB.

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2 Kommentare

  1. Ein Apple-User ist ein Übermensch. Denn er hat immer ein iPhone. Den darf man nicht verwechseln mit dem iPod, der halt nur nicht die Telekommunikation beherrscht. Diese komische Funktion ist aber auch nicht nötig, da sie von einem Durchschnittlichen Applebesitzer (Die sind meistens 12-20) nicht genutzt wird.
    Da das iPhone fast gleich ist wie der iPod, muss man beide haben. Denn nur dann kommt man der Unsterblichkeit näher. Noch besser wird es, wenn man das iPad besitzt. Das iPad ist wie der iPod, nur größer.
    Man muss sich diverse Apps herunterladen, die man nach zwei bis vier Wochen komplett vergessen hat. Ab und zu gibt es aber Apps, die sogar bis zu drei Monaten gespielt werden bis man sie endgültig aus seinem Apple-Ei löscht. Zu solchen legenden gehören „Doodle Jump“ und „Temple Run“.
    Bei Doodle Jump bewegt man einen hässlichen Elefanten mit Gelbsucht und grünem Pulli nach oben. Man muss immer auf den grünen oder blauen Steinen landen. Springt man nicht drauf, oder auf einen braunen Block, springt das AD(H)S Elefäntchen ins verderben. Bei vielen Kindern hat das Suizid ausgelöst.
    Bei Temple Run muss man seinen 0815 Indianer Jones, mithilfe des Touchscreens vor Hindernissen in Rettung bringen. Dies tut man, indem man seinen Finger von oben- nach unter oder von unten- nach oben bewegt (Kommt drauf an ob er springen oder sich ducken soll). Wie man schon lesen kann, sind es sehr hochkomplizierte Spiele. Aber die bekommt nur ein Apple-User.
    Man fragt sich wozu man denn alle drei Dinger braucht. Die Antwort der Appleaner ist ganz einfach: Weil ich es haben will. Deswegen haben sie auf all ihren Geräten die selben Apps drauf.

  2. Ich würde mal behaupten, dass du selbst am meisten über deinen Kommentar gelacht hast… Aber wenn es dir Spaß macht, solls recht sein!
    Davon abgesehen sind die erwähnten Spiele perfekt für Sitzungen im Badezimmer geeignet ;)