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„iPhone 7“ soll echt wasserdicht sein, Gehäuse vielleicht nicht aus Aluminium

Das iPhone 6s ist gerade erst auf den Markt gekommen, doch aus Fernost gibt es bereits die ersten Gerüchte zum „iPhone 7“, das wohl im kommenden Jahr auf den Markt kommen wird. Demnach soll es „echt“ wasserdicht sein und könnte ohne Metallgehäuse auskommen.

Nachdem das iPhone 6s seit Freitag auf dem Markt ist, haben bereits erste Anwender getestet, wie sich das Smartphone unter Wasser schlägt. Es hat über eine halbe Stunde in diesem Zustand ausgehalten – aber da Apple das iPhone als nicht wasserdicht klassifiziert, dürften Spätfolgen von der Garantie nicht abgedeckt sein.

Wie Macotakara aus Japan auf dem Microblogging-Dienst Weibo erfahren hat, könnte sich das im nächsten Jahr ändern. Dem Gerücht zufolge soll das „iPhone 7“ mit einem verstärktem Gehäuse auskommen, das auch offiziell wasserdicht ist. Außerdem soll zur Diskussion stehen, ob sich Apple vom Aluminium-Gehäuse verabschiedet, das das Unternehmen in diesem Jahr mit 7000er Aluminium versehen hat, um „Bendgate“ zu beheben.

Außerdem hat Macotakara von einer „verlässlichen Quelle“ erfahren, dass der Bildschirm im „iPhone 7“ komplett flach sein soll. Ob und wie viel von diesen Gerüchten sich als Tatsachen herausstellen werden, kann zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht gesagt werden – immerhin ist noch fast ein Jahr Zeit, in dem viel passieren kann. Es gab bereits im Vorfeld Gerüchte zum Thema „iPhone 7“, beispielsweise wurde schon spekuliert, ob der „A10“-Chip möglicherweise aus sechs CPU-Kernen bestehen wird.

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