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Mac Pro: Entwicklung stand auf der Kippe, schlechte Presse sorgte für Umdenken

Es gibt Sachen, die klingen so absurd, dass man lieber zweimal hinschauen möchte, bevor man sie glaubt. Das trifft etwa auf den Mac Pro zu. Dieser hat seit seiner Markteinführung vor gut drei Jahren kein Hardware-Upgrade mehr gesehen und wäre beinahe eingestellt worden. „Zum Glück“ fanden die Pros weder den Mac Pro noch das MacBook Pro besonders ansprechend…

Entwicklung gerade gestartet

Apple hat in dieser Woche mehr oder weniger angekündigt, dass ein neuer Mac Pro in der Mache ist. Gemeint ist nicht das lange überfällige Mini-Update der Komponenten, sondern ein modularer Mac Pro, den man auch wieder aufrüsten können soll. Aber die Story endet dort noch nicht. Tho Holwerda von OSNews kennt noch eine kleine Anekdote zum Thema.

Demnach hat Apple sogar mit dem Gedanken gespielt, sich vom Mac Pro komplett zu verabschieden. Man kann zwar durchaus sagen, dass es sich vom Design her um ein „echtes Apple-Produkt“ handelt, aber so wirklich praktisch ist es nicht – Aufrüstung ist allenfalls über Thunderbolt möglich und diese Peripherie ist teuer und rar. Erst die schlechte Presse durch das MacBook Pro mit Touch Bar soll Apple wachgerüttelt haben. Damit ist die Entscheidung gefallen, dass man sich unbedingt noch einmal um Pro-Nutzer kümmern muss.

Das zeigt aber auch, dass Apple seit der Vorstellung des Mac Pro selbigen nicht mehr angerührt hat – die Entscheidung, dass es überhaupt einen Nachfolger geben soll, wurde erst in den letzten Monaten getroffen, die Entwicklung sei erst in den letzten Wochen gestartet. Apple hat angekündigt, dass mit dem modularen Mac Pro in diesem Jahr nicht mehr zu rechnen ist – Holwerda geht sogar soweit zu glauben, dass man das neue Gerät erst Anfang 2019 kaufen können wird.

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