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macOS Sierra und High Sierra sind nicht mehr an Apple ID gebunden

Nutzer von macOS Sierra oder auch High Sierra, die schon etwas länger dabei sind, werden festgestellt haben, dass die neueren Betriebssysteme nicht mehr im „Käufe“-Tab des Mac App Store auftauchen. Das ist laut Apple Absicht und bringt einen kleinen Vorteil mit sich – aber auch ein paar Nachteile. Apple wird das aber anders sehen.

macOS wird nicht mehr „gekauft“

Gähnende Leere bei den gekauften Artikeln im Mac App Store: Von OS X 10.7 Lion bis OS X 10.11 El Capitan musste man das Betriebssystem „kaufen“, zunächst für Geld, später war es kostenlos. In jedem Fall tauchte es aber im Mac App Store bei den gekauften Apps auf, wenn man mit seiner Apple ID angemeldet war. Seit macOS Sierra ist das nicht mehr der Fall.

Wie Apple in einem Support-Dokument zu verstehen gibt, ist das Absicht. Wer aus Versehen Safari oder Mail gelöscht hat, der müsse das gesamte Betriebssystem noch einmal herunterladen. macOS Sierra erscheint dabei nicht bei den Käufen, stattdessen muss das System über die Suchfunktion erneut gefunden werden. Das bedeutet auch, dass Updates für das Betriebssystem nicht mehr an die Apple ID gebunden sind, was ein paar wenige Dinge einfacher macht.

Allerdings ist es auf diese Weise auch nicht mehr möglich, macOS Sierra nachträglich aus dem App Store herunterzuladen, sollte man die ältere Version verwenden wollen. Mit den alten Versionen, die dort auftauchen, ist ein Download wenigstens möglich.

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