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Steve Jobs hätte auch Google-CEO werden können

Der US-Fernsehsender Bloomberg TV strahlte kürzlich die Dokumentation „Game Changers“ aus. Darin geht es um den Erfolg der beiden Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page. Eine Nebenrolle spielt allerdings auch der Apple-Chef Steve Jobs.

In der Dokumentation heißt es, Steve Jobs hätte als CEO von Google zur Debatte gestanden. Diese Informationen gehen auf die Anfangszeit von Google zurück, genauer auf den Zeitpunkt, zu dem der große Erfolg der Suchmaschine einsetzte. Damals wollte Sergey Brin und Larry Page die Geschäftsführung von Google in erfahrene Hände geben und suchten daher einen CEO für ihr noch junges Unternehmen.

Verschiedenen Informationen zufolge, interviewte man damals 12 oder 13 Kandidaten, von denen jedoch keiner so recht die gesuchten Kriterien zu 100% ausfüllen konnte. Ganz oben auf der Wunschliste der Google-Gründer soll allerdings Steve Jobs gestanden haben, den man sich unbedingt an Bord holen wollte. Unter anderem wird Jobs in der Bloomberg-Dokumentation als „ihr Held“ bezeichnet.

Doch ganz offensichtlich wurde aus diesem Vorhaben nichts. Stattdessen kam man etwas später auf Eric Schmidt, der das Unternehmen bis zum heutigen Tage erfolgreich führt.

Die Dokumentation „Game Changers“ kann man sich auch online als Stream hier ansehen.

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4 Kommentare

  1. schön, dass das damals nicht geklappt hat!!!
    Steve gehört zu Apple

  2. Googlejünger :D

    Ja den typen hätten die da auch nicht gebrauchen können. ;D

  3. Denke Steve wäre mit Google nie in Einklang geraten.

  4. Irgendwie hat Steve wohl schon damals geahnt – gefühlt – dass er genau die eines Tages vehement bekämpfen würde. Für den echten Kampf, den er ganz sicher gewonnen hätte ( eben weil er alles geschafft hat was er wollte) hatte er dann nicht mehr genügend Zeit (das Einzige was nicht in seiner Macht lag)