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China: iPhone-Verkäufe enttäuschen

In China konnte der Smartphone-Markt gegenüber dem Vorjahr um satte 200 Prozent zulegen, allerdings profitieren hiervon in erster Linie Android-Geräte.

Die Verkaufszahlen des iPhone mit 500 000 verkauften Geräten im letzten Quartal enttäuschen, betrachtet man die Stückzahl von 8- 10 Millionen Smartphones, die von den Chinesen insgesamt gekauft wurden. Damit liegt das Unternehmen deutlich hinter dem chinesischen Markt und vermutlich auch hinter seinen Verkaufserwartungen zurück.

Googles mobiles Betriebssystem Android läuft dagegen auf über der Hälfte der verkauften Geräte. Der Analyst Travis McCourt von Morgan Keegan bezeichnet denn auch die Verkäufe des iPhone in China als ziemlich enttäuschend, wie das Magazin Fortune berichtet, zeigt sich jedoch sehr optimistisch, dass sich dies zukünftig wesentlich ändert.

Diese Annahme resultiert vor allen Dingen aus drei Gründen: Zum einen hat der Mobilfunkbetreiber China Unicom die Preise für das Gerät reduziert und bietet außerdem inzwischen auch die WiFi-Unterstützung bei dem Apple-Smartphone an. Auch die Tatsache, dass Apple erst im September mit dem Verkauf des iPhone in China begann, darf nicht außer Acht gelassen werden.

Erster Hoffnungsschimmer: Gegenüber dem Vorjahr sind die Verkaufszahlen des iPhones in 2010 in China deutlich angestiegen.

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Ein Kommentar

  1. Ist doch klar, die Chinesen kaufen lieber ein freies Androis als ein zensurPhone.

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